Shisha Verbote in Afrika
Dass Wasserpfeifen bzw. Shisha rauchen nicht Gesundheitsfördernd sind und schädlich, sollte allen bekannt sein. Darum wird nun auch in Kamerun das rauchen von Hookahs gesetzlich untersagt.
Eigentlich Tradition, wird die Shisha seit Mitte März in den Bars von Kamerun nicht mehr angeboten.
Die Regierung hat dies Landesweit verboten.
Das ganze kam mehr als Überraschend und kam aufgrund einer Studie des Gesundheitsministeriums.
Diese besagt, dass etwa 46 Prozent der jugendlichen in Kamerun bereits rauchen.
Die Nachfrage ist hoch, trotz dessen sind manch Bar-Besitzer über den Jugendschutz froh.
Anders sieht das bei den Händlern aus, hier wurde der Umsatz stark eingeschränkt.
Auch in Kenia gibt es das Verbot, der Shisha Konsum ging danach auf ein niedriges Niveau zurück.
Es gab Anfangs eine hohe Akzeptanz, doch nun sei auch ein Rückfall zu verzeichnen.
Einige Shisha Bars hätten gute Beziehungen zu Regierungsbeamten welche sie nutzen, auch sei Bestechung im Spiel, womit der Handel durch die Hintertür abgewickelt werde.
Insgesamt sei aber in den Ländern, wo ein entsprechendes Gesetz erlassen wurde, ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.
Quelle: dw.com
Tabak-Schmuggel nimmt zu
Doppelt soviel illegal geschmuggelter Shisha-Tabak wie vor einem Jahr.
Ein generell legales Produkt, jedoch werden Gewinne erhöht, durch kriminelle Banden welche die Tabak-Steuer umgehen wollen. Dabei geht es um Millionen von Steuergeldern.
Die Zahlen: 2019 fand der Zoll in Hamburg 1,9 Tonnen geschmuggelten Tabak, 2020 bereits 3,5 Tonnen. Und nach BILD-Informationen hat sich diese Zahl im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt! Den genauen Wert verkündet das Finanzministerium im April.
Zitat von Bild.de
Bei einer Tonne Tabak, werden rund 30.000 Euro Steuern hinterzogen.
Quelle: Bild.de
Shisha-Branche will Image verbessern
Die Wasserpfeifen Branche kämpft teilweise mit einem eher schlecht dargestellten Image.
Ein Grund dafür sind Schlagzeilen, wie „Schüsse in Shisha Bar“, „Illegal geschmuggelter Tabak sichergestellt“ und vieles mehr. Vor allem in Deutschland gibt es hierzu regelmäßig solch Artikel.
Hinzu kommen Rassistische Vorurteile.
Schließlich hat die Wasserpfeife ihren Ursprung aus Indien bzw. Persien – mittlerweile im nahen Osten und Nordafrika wie Ägypten etc. sehr verbreitet und kam dadurch schließlich auch nach Europa und in den Rest der Welt.
Ebenso gibt es weitere Vorurteile und Vergleiche mit Drogen und unwissende ziehen hier oft die Wasserpfeife mit einer Bong gleich. Jedenfalls steht fest, dass das Image nicht das beste ist und mit Vorurteilen übersehen.
Das möchte nun der „Bundesverband Wasserpfeifentabak e.V.“ mit einem weitreichenden Verhaltenskodex ändern. Es soll ein klares Bekenntnis zu gesetzeskonformen Geschäftsstandards und gegen den illegalen Handel aufkommen.

Das ganze unter der Ägide von Folke Rega. Der 36-jährige Betriebswirt ist seit September 2021 Geschäftsführer des Verbands Deutscher Wasserpfeifentabak-Manufakturen und Händler.
„Ganz entscheidend ist es etwa zu prüfen, ob junge Menschen, die in Shisha-Bars kommen, tatsächlich volljährig sind“ Oder: „Den Handel mit unversteuertem Shisha-Tabak entschieden ablehnen.“ – so Rega.
Eigentlich Selbstverständlichkeiten, da dies gesetzliche Vorschriften sind.

In Deutschland konsumieren schätzungsweise mehrere Millionen Menschen gelegentlich Shisha.
Ungefähr 15% der 18-25-jährigen Personen geben an, in den letzten 30 Tagen mindestens einmal Wasserpfeife geraucht zu haben (Quelle: BZgA).
Quelle(n):
Info:
Verband Deutscher Wasserpfeifentabak-Manufakturen und Händler e.V.
Website: wpt-verband.de
Teenagerin nach Shisha Rauchen im Krankenhaus
Vorab.. Mädels… Burschen… Ich frag mich immer wie man das schafft… ein wenig das Hirn einschalten und für eine gute Lüftung sorgen – damit die Kohlenmonoxidbelastung reduziert wird und nicht übertreiben – sofern ihr keine Selbstmordgedanken habt.
Jedenfalls dürfte sich in Wels ein junge Frau ins Krankenhaus geraucht haben.
In der Wohnung schlug der CO-Melder an, die Feuerwehr wurde verständigt.
Wie sich herausgestellt hatte, war es eine junge Frau die laut eigenen Aussagen 20 Shishas geraucht hat und die Wohnung nicht gelüftet. Natürlich stieg die Kohlenmonoxid Konzentration erheblich stark an.
Das Mädel kam mit einer leichten Kohlenmonoxid Vergiftung davon und konnte das Krankenhaus wieder verlassen.
Experten raten übrigens bei unbedachten Shisha Rauchern zumindest einen CO2-Warnmelder einbauen zu lassen.
Quelle: Heute.at
Shisha Rauchen wird teuer
Seit 01/2022 gab es wie bereits berichtet eine Änderung bei der Tabaksteuerregelung in Deutschland.
Rauchen entwickelt sich in Deutschland zum Luxusgut.
Ab heuer greift hier eine von mehreren Tabaksteuererhöhungen für die kommenden Jahre.
Neben normalen Zigaretten sind auch und E-Zigaretten, Shisha Tabak und Liquids davon betroffen.
Details aus dem Tabaksteuergesetz in Deutschland
- Das Tabaksteuermodell ist ab dem 1. Januar 2022 festgelegt.
- Bei erhitzten Tabak wird eine zusätzliche Steuer eingeführt (gleich wie Zigaretten).
- Nikotinhaltige Substanzen sind ab dem 1. Juli 2022 Steuergegenstand im Sinne des Tabaksteuergesetzes und unterliegen der Tabaksteuer.
Ab 2022 soll sich für fünf Jahre lang die Tabaksteuer erhöhen – ein Mal pro Jahr !
Das gilt bei den Nachbarn nicht nur für Zigaretten und Zigarren bzw. Feinschnitt Tabak – sondern eben auch für E-Zigaretten und E-Shishas, die nikotinhaltige Liquids enthalten.
Für diese Produkte galt bisher nur die Umsatzsteuer in DE.
Quelle: Ruhr24.de
Die Deutsch-Rapper im Shisha Business
Seit einigen Jahren ist es ein Zweit-Geschäft von vielen Deutsch-Rapper geworden, womit so ziemlich jeder einen eigenen Tabak auf den Markt bringt…
Auch wenn es mittlerweile mehr als genug Auswahl – wenn nicht schon sogar Zuviel gibt – es scheint wohl einfach zu funktionieren.. denkt man jedenfalls in der Rapper Szene.
Bis auf eine Handvoll sehr erfolgreicher Tabakmarken sind viele Shisha Tabake der deutschen Rapper auch wieder schnell weg vom Markt.
Erst kürzlich sind Milonair und Kollegah auf den Zug mit aufgesprungen.
Jetzt folgt auch 18 Karat mit einer eigenen Shisha Tabak Linie.
*UPDATE*
Der nächste in der Reihe… Capo bringt wohl eine „Revolution“ – was eigentlich keine Revolution ist…
Scheinbar bringt er statt Shisha Tabak einfach Shisha Dampfsteine oder ein anders Trägermaterial zum Einsatz – also ein Shisha Dampfprodukt – denn laut Aussendung heißt es, es soll ohne Nikotin, Teer, etc. sein zum Dampfen – ergo ein Tabakersatz ob Zellbasierend oder Mineralsteine bzw. Paste, etc. wird sich zeigen – jedenfalls sicher nichts neues 😉
Quelle: Raptastisch.net
Quelle: HipHop.de
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