Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Shisha Verbot

Sportler wird wegen Shisha rauchen gesperrt

Zwei iranische Fußballspieler wurden wegen Rauchens einer Wasserpfeife gesperrt.

Waria Ghaffuri und Mohsen Mosalman wurden vom nationalen Verband gesperrt, nachdem in Sozialen Medien wo sie Shisha rauchen aufgetaucht sind.
Beide Spieler versuchten sich wie folgt zu Äußern – Mosalman meint das Bild sei zwei Jahre alt und Ghaffuri sprach von einer Fotomontage weil er noch nie Wasserpfeife geraucht habe.

Suspekt, dass man nun als Sportler keine Wasserpfeife rauchen darf, somit müsste ja jeder Sportler nicht Raucher sein oder auch kein Glas Wein trinken und würde sofort gesperrt werden.

Scheinbar geht man Weltweit weiterhin davon aus, dass eine Shisha gleichgestellt mit Drogen wie Marihuana ist – vielleicht sollte mal jemand ein Aufklärungsvideo machen was der Unterschied zwischen einer Wasserpfeife und einer Bong ist.

Achja übrigens schreibt Laola1.at (übrigens die Quelle) noch weiteres:

Zitat:
Wasserpfeifen sind im Iran sehr beliebt, besonders unter Jugendlichen und Nichtrauchern. Nach allgemeiner Einschätzung ist es auch nicht ungesund, weil der Rauch normalerweise nicht inhaliert wird. Das Gesundheitsministerium ist jedoch anderer Meinung.

Das stimmt so nicht, zumindest für die meisten Shisha Raucher außerhalb der Arabischen Kultur. Denn diese Rauchen auch heute noch oft traditionell einen starken, nicht automatisierten Tabak und sie legen die Kohle direkt drauf…  das sollte man dann eher weniger Inhalieren. Aber nicht beim „modernen“ Shisha rauchen mit Geschmack versetzten Tabak welcher dementsprechend auch milder ist und sich der Geschmack sonst kaum entfachen würde.

Diese wird man natürlich Inhalieren, wird kaum anders möglich sein sofern man eine Shisha genießen will, es handelt sich ja nicht um eine Zigarre welche man nur „pafft“.

Schutzzonen für Shisha-Lokale

Wie ORF.at im Jänner berichtet hatte, hat sich die ÖVP in Graz dafür eingesetzt, im Umkreis von Schulen und Einrichtungen rund um Kinder, jegliche Shisha-Bars zu verbieten.

Das Jugendschutzgesetz verbietet Jugendlichen unter 16 Jahren, das Wasserpfeifen rauchen als auch den Erwerb davon.
Die ÖVP Gemeinderätin Potzinger hat nun im Grazer Gemeinderat beantragt, dass es im Umkreis von 300 Metern bei Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen keine Shisha Lokale geben darf.
Ähnlich wie bei Glückspiel-Lokalen bzw. Bordellen, welche ebenfalls einer Schutzzone von 300 Metern unterliegen.

Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2753762/

Wasserpfeifen Verbot nun auch in Kärnten

Nachdem es bereits in Niederösterreich ein Verbot gibt, wodurch Jugendliche unter 16 Jahre der Erwerb und Konsum von Wasserpfeifen untersagt wird, zieht Kärnten nun nach.

Dazu zählen u.a. Wasserpfeifen, Elektronische Zigaretten bzw. E-Shishas gleichermaßen.

verbot shisha

Bei Missachtung des neuen Jugendschutzgesetzes könnte es hoche Strafen zu folge haben.

 

Erwachsene müssten wohl mit überhöhten Geldstrafen von bis 20.000 Euro rechnen.

Aber auch Jugendliche können zu einer Geldstrafe herangezogen werden, sofern Sie nicht nur mit einer Unterweisung oder Sozialstunden davon kommen.

Shisha Verbot sinnvoll ?

Sehr viele Jugendliche glauben, dass das neue Gesetz zum Shisha Verbot nicht vom Konsum abhalten wird.

Warum auch, denn Zuhause kann gemütlich weiter Shisha geraucht werden.

 

Mitte September wurde vom Niederösterrichischen Landtag beschlossen, ein Wasserpfeifen Verbot in das Jugendgesetz aufzunehmen.

Somit ist es Jungen Leuten unter 16 Jahren verboten, eine Shisha zu rauchen noch zu erwerben.

Parallel dazu wurde ebenfalls das Tabakgesetz verschärft, womit ab 1. Mai 2018 auch keine E-Zigaretten od. Wasserpfeifen in der Gastronomie mehr konsumiert werden dürfen.

Womit natürlich auch einige Shisha Lokale vor dem Aus stehen, sofern Sie keinen Schanigarten haben – aber das wäre dann wohl nur im Sommer möglich.

 

verbot shisha

Laut NÖN.at gab es eine Befragung an Schüler über deren Rauchgewohnheiten in Niederösterreich.

Diese hat ergeben, dass 31% der Jugendlichen unter 16 Jahren regelmäßig Shisha rauchen und 22% E-Shishas bzw. E-Zigaretten dampfen.

 

Wenn es nach dem Leiter von Ärzte im Zentrum geht, Hr. Angermayr, dann ist das neue Gesetz eher halbherzig.

„Der Konsum und Erwerb von Wasserpfeifen sollte erst ab 18 Jahren erlaubt sein“

Politik mit Tabakgesetz überfordert

Wir haben folgendes Amüsantes entdeckt…

Und zwar forderte eine Niederösterreichische SPÖ Abgeordnete ein Verbot, welches es schon lange gibt.
Nämlich den Verkauf von Tabak an Jugendliche unter 16 Jahren!

Einzig E-Shishas bzw. E-Zigaretten oder Dampfsteine wo keinerlei Tabak sowie Nikotin enthalten ist, fallen nicht unter das Jugendschutzgesetz oder Tabakgesetz.
Eventuell sollte Sie sich vorher informieren, bevor man Verbote per Gesetz beschließen will aber so läuft das wohl in Österreich.
Jedenfalls wird sich in diesem Bereich vermutlich noch einiges tun – generell aber eine gute Sache denn unter 16 Jahren hat meiner Meinung nach keiner zu Rauchen (egal was)

 

Zitat (quelle ots.at):

„Weil die Gefahren ähnlich sind, müssten auch die Schutzbestimmungen für Jugendliche gleich sein. Daher ist es schade, dass sich im Landtag keine Mehrheit für ein Verbot dieser Wasserpfeifen für Jugendliche unter 16 gefunden hat. Dringend notwendig wären zudem auch Prävention und Aufklärung. Denn die Shishas sind eben nicht nur eine schicke Modeerscheinung, sondern können durchaus eine ernste Gefahr für junge Menschen darstellen“, so Mag. Scheele.

 

Quellenangabe:
Tafikanten Zeitung: http://www.trafikantenzeitung.at/shishaverbot-keine-ahnung-aber-verbote-fordern-132021.html
Presseaussendung: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140618_OTS0187/s

Wasserpfeifen Verbot für unter 16 Jährige

verbot shisha IUnser „neue Regierung“ hat mal etwas beschlossen und zwar folgendes…

Die ÖVP forderte am 15. Jänner im Landtag ein gesetzliches Verbot in Salzburg von Wasserpfeifen für den Kauf und Konsum von Wasserpfeifen für unter 16-Jährige.

Die ÖVP-Abgeordnete Daniela Gutschi rechnet mit breiter Zustimmung für das Shisha-Verbot für unter-16-Jährige und will auch die anderen Bundesländer überreden mit zu ziehen.

Der Trend zeigt dass die Konsumenten von Wasserpfeifen immer jünger werden und Tabakersatz aus Kräuter ohne Nikotin für sie nicht verboten sind.

 

Die Medien schrieben auch folgenden Auszug:

„Dabei sind diese Kräuter laut Aussage von Experten oft schädlicher als Zigaretten. Arsen, Chrom, Nickel, Teer und Kohlenmonoxyd atmen Kinder und Jugendliche ein, auch wenn sie vermeintlich ungefährliche nikotinfreie Kräuter in der Wasserpfeife, der Shisha, rauchen.“

Der Satz ist natürlich unsinn, denn Nikotinfreier Tabakersatz aus Zuckerrohr oder Kräuter Basis ist nicht schädlicher als Tabak mit Nikotin.

Zigaretten enthalten nicht nur Nikotin sondern etliche andere Schadstoffe, und sogar hier sind noch nicht alle zu 100% erforscht. Aber die Zigarette als „besser“ od. „gesünder“ darstellen ist ja nichts neues.

Fakt ist, bei den oben genannten Tabakersatzen fällt das Suchtmittel NIKOTIN weg !  Trotzdem bleiben natürlich weitere Schadstoffe enthalten beim Rauchen.

Wobei auch Teer nicht ganz richtig ist, denn dieser ensteht bei der Verbrennung und der Shisha Tabak verbrennt nicht (im normalfall 😉 ) also wenn ensteht hier minimale Teerablagerung im Gegenzug zur Zigarette.

Interessant ist aber dass Medien und die „Experten“ immer nur auf Nikotin, Teer, Kohlenmonoxid eingehen – wobei man Teer wie oben genannt auslassen sollte.

Aber niemand interessiert sich scheinbar für das Glycerin  mit dem der Shisha Tabak angefeuchtet ist und für mehr Rauchvolumen sorgt. Denn das ist bei Erhitzung wenn es Verdampft auch nicht wirklich Gesundheitsfördernd.

Nur mal soviel dazu…

Wie dem auch sei… Klar ist eines… Shisha Tabak und Tabakersatz sind Schädlich. Egal was man raucht und der Lunge zuführt ist nicht Gesund.

 

Liebe Shisha Freunde, lasst euch durch diesen Artikel jetzt nicht eure Shisha vermiesen.

Ich finde es aber generell gut so, denn unter 16 Jahre hat meiner Meinung nach sowieso keiner zu Rauchen und auch ältere sollten mal darüber nachdenken dies zu reduzieren.

Also denkt dran, übertreiben sollte man es nicht 😉

 

Quelle(n):

salzburg.orf.at

www.salzburg24.at


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