Der Shisha Newsblog aus Österreich !

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Shisha-Demo in Wien

Am Freitag, den 13. Dezember wurde eine Demo der Shisha-Bar Betreiber angesetzt. Diese wurde vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße abgehalten.

Es waren mehr als 1000 Menschen Vorort, welche den Verband der Shisha Bar Betreiber Österreich (VSBÖ) – welcher 2017 gegründet wurde – dabei Unterstützen wollten, gegen das Nichtraucherschutzgesetz in Österreich bzw. für eine Ausnahmeregelung für Shisha Lokale zu demonstrieren.

Beim Shisha Verband spricht man von 1500 Menschen – in den Medien von mehrere Hundert oder über 1000 – Frage mich stets bei solchen Angaben, wer zählt denn nun falsch ? 😉
Sagen wir einfach es waren um den Dreh ~1000 ^^

Jedenfalls gab es Punsch, gratis Shisha und Musik von Rapper Nazar.

Seit 1.November gilt in Österreich nämlich ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie. Eine Ausnahmeregelung für Shisha Lokale wie in anderen EU-Ländern wurde seitens obersten Gerichtshof vor kurzem abgelehnt !

Erneut wird von 10.000 Beschäftigten (bei 500 Unternehmen) gesprochen die Ihren Job verlieren könnten, so der Veranstalter u. Obmann des VSBÖ, Jakob Baran – welcher auch Inhaber der Titan Lounge ist – Stellvertretender Obmann ist Eray Erkurt, der wiederum Inhaber vom Selcuklu ist.

Erneut gehe ich davon aus, dass diese Zahl nicht auf Fakten beruht, so müsste jedes Lokal rund 20 Mitarbeiter haben, dem nicht so ist. Jedoch ist Fakt, dass viele ihren Job verlieren würden, wenn Lokalbetreiber welche Ihr Geschäft nur darauf spezialisiert haben und in Folge dessen die Gäste ausbleiben und somit auch der Umsatz… da die Besucher der Shisha-Bars logischer Weise explizit zum Wasserpfeife rauchen dort hin gehen.

Wie zu erfahren ist, plant man wohl noch eine weitere Demonstration.

Die Hoffnungen der gut 500 Shisha-Bar Betreiber in Österreich, ruhen nun auf der neuen Regierung Türkis-Grün.

Viele Betriebe haben bereits geschlossen oder haben Umsatzeinbußen von über 90% – da Sie ohne Shisha wohl kaum Kunden generieren können, da wie gesagt die Gäste hauptsächlich zum Shisha rauchen in ein Shisha Lokal gehen – „no na ned“.
Ergo würde hier eine Ausnahmeregelung niemanden Schaden, da es jedem bewusst sein sollte, der dort hinein geht und niemand dazu gezwungen ist.
Außer den Mitarbeitern, diese noch mehr den Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind – der Grund worum dieses Gesetz eigentlich in Kraft kam – aber auch hier gilt, keiner ist gezwungen irgendwo zu Arbeiten wo er nicht möchte – auch wenn dies fast ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund sind u. vl. ohne höherer Ausbildung – gerade in der Gastronomie wird immer wieder Personal gesucht (meist jedoch ausgebildetes Fachpersonal mit Erfahrung).

Auch diverse andere Lokale haben Umsatz-Reduzierungen von bis zu 50% seit der Gesetzesänderung, laut Wirtschaftskammer. In der Nacht-Gastronomie interessanterweise nur bis zu 20%.

Ich persönlich habe bisher jedoch entdeckt, dass z.B. Irish Pubs dennoch gesteckt voll sind und es wohl nicht viel Unterschied macht, außer dass man dort auch endlich mal Einatmen kann ohne die Luft zu schneiden.
Das wird sicherlich je nach Gastro-Betrieb unterschiedlich sein, gehe aber davon aus, dass es wie auch in anderen Ländern funktionieren wird.
Es benötigt halt Zeit und Geduld…
Ist das Lokal jedoch bereits davor nicht gut gelaufen, so ist das kein Argument, dass es nun deswegen geschlossen werden muss – das wäre dann womöglich ohnehin früher od. später passiert.

Eigenartigerweise gibt es übrigens, wofür Österreich bekannt ist, wieder Grauzonen… Diese heißen Hotel oder Casino. Denn dort wird heiter weiter geraucht – Hotelbetreiber haben Argumentiert, dass ein eigenes Zimmer wie eine Wohnung sei und dort dürfe man Rauchen – das scheint wohl bisher akzeptiert worden zu sein.
Laut Peter Dobcak, Obmann der Wirtschaftskammer der Sparte Gastronomie, ist man derzeit jedoch dabei dies Rechtlich zu prüfen und ein Ergebnis in den nächsten Wochen vorliegen soll. Man geht auch in Zukunft von strengeren Kontrollen aus.

Bei Shisha Lokalen und Bars ist das natürlich etwas anderes, da diese exklusiv darauf ausgelegt sind, dass Menschen dort rauchen/dampfen – ebenso sind es öffentliche Lokale für jedermann. Dennoch will die Politik / Gesetztesgeber bisher keine Ausnahme machen für explizite „Raucher-Lokale“ od. eben „Shisha-Lokale“ wo auch Getränke ausgeschenkt od. Essen/Snacks serviert werden dürfen.

Aber Gesetz ist nun mal Gesetz, dieses wird man auch mit der Demo nicht sofort Rückgängig machen oder ändern können.
Dennoch gibt es nun bald eine neue Regierung, womit sich die ganze Gesetzeslage von einer vorherigen Regierung natürlich wieder verändern könnte. Man darf also gespannt sein…

 

Quellen:

Artikel @derStandard.at
Artikel @diePresse.com
Artikel @Kurier.at

 

Shisha Bars – Ausnahmeregelung vom VfGH abgelehnt !

Seit 1.November 2019 gilt das Österreichweite Rauchverbot in der Gastronomie, ohne jegliche Ausnahme. Rauchen ist seit diesem Zeitpunkt in keinem Restaurant, Lokal, Bar oder Pub mehr erlaubt.

Diese Gesetzesregelung betraf natürlich auch alle Shisha-Lokale.
Schon davor wurde Gemeinsam mit Nacht-Lokalen eine Verfassungsklage eingereicht für eine Ausnahmeregelung , aus dieser jedoch nichts wurde.

Shisha-Bar Verbund fordert Ausnahmeregelung

Nun gab es auch noch eine explizite Forderung der Shisha-Bar Betreiber, welche eine Ausnahmeregelung wollten, wie Sie es in vielen anderen EU-Ländern welche ein Rauchverbot in der Gastronomie gesetzt haben, gibt.

Die Argumentation der Shisha-Bars liegt auf der Hand.
Die Lokale seien nicht mit anderen Vergleichbar, so besuchen diese im Normalfall ausschließlich Gäste, welche explizit Shisha Rauchen möchten.

Die Anträge zur Überprüfung wurden übrigens vom Verband der Shisha-Bar Betreiber Österreich (VSBÖ) eingereicht, welche sogar auf Unterstützung von bekannten Rechtsanwaltskanzleien setzte.

Ebenfalls kam Support von der Wiener Wirtschaftskammer.
„Österreich sei das einzige Land in der EU, in der es keine Ausnahme für Shisha-Bars gibt“, so der Obmann der Gastronomie Fachgruppe, Peter Dobcak.

Keine Ausnahmeregelung für Shisha-Bars

Der VfGH (Verfassungsgerichtshof) wies dies jedoch zurück.
Für das Höchstgericht ist es sachlich gerechtfertigt, wenn der Gesetztesgeber beim Nichtraucherschutz sämliche Gastronomiebetriebe gleich behandelt.

Der damit verbundene Eingriff in Grundrechte sei insofern gerechtfertigt, „als damit im öffentlichen Interesse gelegene Ziele – insbesondere der Gesundheitsschutz – verfolgt werden“, hielt das der VfGH in seinem endgültigen Beschluss fest.

Shisha Bars vor Schließung – Mitarbeiter verlieren Jobs

Allein in Wien gibt es vor Inkrafttreten des Rauchverbots etwa 250 Shisha-Lokale. Laut der Shisha-Bars sollen bereits 1.500 deswegen ihren Job verloren haben. Unrealistisch wirkt hingegen die Zahl der betroffenen Arbeitnehmer, welche in den Medien und den Shisha-Bar Vertretern innerhalb von paar Wochen von 5000 auf 10.000 hochgepusht wurden.


Es mag zwar sein, dass es viele betrifft, jedoch keine 10.000 – aber rechnet es euch selbst aus, wie viele Mitarbeiter so ein (meist kleineres) Lokal haben müsste und Urteilt selbst, inwiefern diese Zahlen stimmen… wenn die Medien zeitgleich von 400-600 Betrieben in Österreich ausgeht.

Klingt vielleicht hart aber leider muss man auch sagen, dass die Unternehmer, die nun raunzen und bereits geschlossen haben od. kurz vor der Schließung stehen, lang genug Zeit hatten umzudenken. Leider ist es nun mal so… das lässt sich nicht wieder von heute auf Morgen ändern. Es mag nicht einfach sein, jedoch muss man hier als Unternehmer flexibel sein und vorzeitig agieren, vl. andere Geschäftsfelder eröffnen od. zumindest Temporär etc. nicht erst wenn es bereits zu spät ist.

 

Es gibt bereits Gerüchte, dass viele Shisha Lokal Betreiber nun auf „Vereine“ bzw. „Raucher-Clubs“ setzen. Sprich, ein „Hinterzimmer“ wo man nur als Vereinsmitglied welches einen Mitgliedsbeitrag bezahlt Zutritt bekommt, diesen soll man per E-Mail als Code erhalten lt. Jakob Baran, der Obman des Shisha-Verbandes. Dort kann man dann eine Shisha rauchen, erhaltet aber laut dessen Aussagen keinerlei Getränke oder Snacks.

Das mag jetzt vielleicht eine Grauzone sein, jedoch wird dies Rechtlich noch schwierig werden. Unter anderem benutzen die Gäste dennoch den Eingang des Gastronomiebetriebes dafür. Ebenfalls fragt sich wie das in der Praxis gut als Geschäftsidee funktionieren soll.

Man wird abwarten müssen, ob eine neue Regierung doch andere Ansätze verfolgt und umdenkt – ist Österreich ja doch scheinbar das einzige Land ohne Ausnahme und jeder Mensch sollte selbst entscheiden, können ob er in ein Shisha Lokal geht wo nun mal ganz klar deklariert auch Shisha geraucht wird. Andererseits würde das ja auch für andere Lokale gelten, die deklarieren könnten ob Raucherlokal oder Nichtraucherlokal.. aber belassen wir das nun, das ist eine ewige Diskussion und es wurde von Anfang an bei der Umsetzung schon vor Jahren einiges falsch gemacht, womit sich Gastronomen vom Staat verarscht fühlen.

 

Meine Meinung dazu ist…
Kauft euch lieber eine Shisha – dafür müsst ihr nicht mal von der Couch aufstehen – einfach eine Shisha online bestellen und nach Hause liefern lassen.
Raucht diese gemütlich Zuhause oder wo auch immer es erlaubt ist, mit Freunden und Bekannten – das ist ohnehin eine gemütlichere Location zum Shisha rauchen als manch Lokale die bereits wie eine „Disco“ geführt werden.. dieses auf „Party“ machen, passt einfach nicht mit der tradtionellen Shisha-Kultur zusammen.
Oder mietet euch einfach eine Shisha für einen oder mehrere Tage, das könnt ihr beim Anbieter Rent a Hookah machen, welchen es schon lange davor gab und das Original ist.

 

Hookain Intens!fy Dampfsteine

Erneut gibt es neue Shisha Dampfsteine in Österreich, diesmal vom bekannten Shisha Tabak Hersteller „Hookain Tobacco“ welcher seine außergewöhnlich schmackhaften Flavour-Mixes nun auch als Nikotinfreie Shisha Steam Stones Variante anbietet.

Es gibt von den Hookain Intens!fy gut 20 Sorten bisher, welche sich über ein gutes Dampfverhalten auszeichnen können.

Bei Shisha Island unter www.shisha-island.at gibt es die Dampfsteine online zu kaufen, für nur 7€ pro 100g Dose !

SteamshoX – Die neuen Shisha Dampfsteine sind da !

SteamshoX – die neuen Shisha Dampfsteine sind auf dem Markt.

Steamshox Dampfsteine
Steamshox Steamstones bei Shisha-Island

SteamshoX sind vom Erfinder und Hersteller der Shiazo Dampfsteine.
Sie kommen in 70g Dosen mit derzeit 10 Geschmacksrichtungen, welche es in Österreich alle bei www.shisha-island.at gibt.

Die neuen Shisha Steam Stones verfügen über eine verbesserte Rezeptur in Geschmack und Dampfverhalten – der angenehme Throat-Hit soll für Nichtraucher als auch Tabak-raucher interessant sein.

Erstmals auch als CBD Edition (Cannabidiol) verfügbar – für ein noch chilligeres Dampfvergnügen.
Die ersten CBD Shisha Dampfsteine auf dem Markt !

Das besondere an Steamshox Steam Stones:

Der wesentliche Bestandteil von Dampfsteinen sind sogenannte Nebelfluide, welche für die Dampfbildung verantwortlich sind. Allerdings haben diese Fluide auch Einfluss auf die Wahrnehmung des Geschmacks der zugesetzten Aromastoffe. In der Regel wird Glycerin als Nebelfluid verwendet, da es einen dichten und stabilen Nebel erzeugt. Glycerin hat jedoch den Nachteil, dass es einen süßen Eigengeschmack hat und zugesetzte Aromastoffe in ihrem Geschmacksprofil dämpft. 
Bisher haben Dampfsteine durch ihren hohen Glycerinanteil meist einen süßlichen Beigeschmack, welcher das Aroma der Geschmacksrichtung verfälscht.

SteamshoX® Dampfsteine verwenden ein optimiertes Nebelfluid (TastePLUS), welches keinen Eigengeschmack hat und die jerweiligen Geschmacks-Aromen besonders gut zur Geltung kommen lässt.
Die patentierte Technologie mit Pressure Injection Method (PIM) und die TastePLUS Aromatechnologie sorgen für ein intensives aber natürliches Aroma bei ausgezeichneter Dampfentwicklung.

SteamshoX® wird aus hochwertigen Rohstoffen in Deutschland hergestellt. Die verwendeten Aromen sind explizit für den Einsatz in Wasserpfeifen (Shishas) geeignet.

10 JAHRE – SHISHA ISLAND

Der 1. Wiener Shisha Online Shop aus Österreich feiert sein 10 Jähriges Jubiläum !

Shisha Island besteht seit 2009 und wurde durch die Übernahme des restlichen Lagerbestands des so zu sagen Vorgängers „Blubberinsel“ (ja, wie der Blog hier) fortgeführt – oder besser gesagt umstrukturiert mit neuen Namen „Shisha Island“ und neuen Inhaber sowie Firmenstandort in Wien.

Es bliebt das Logo und Domain eine Zeit lang parallel bestehen, bis letztendlich die Domain „blubberinsel.at“ nur mehr auf den Blog verwies.

Der Shisha Shop in Wien 23. bietet auch die Möglichkeit der Abholung, obwohl man viel Wert darauf legt, dass es ein reiner Online Shop sei.
Dem ist auch so, denn ein Geschäftslokal gibt es nicht.

In den 10 Jahren hatte man eine Menge an Produktsortiment quer durch viele bekannte Hersteller – nicht nur Shishas sondern Shisha Zubehör und diverse Rauchwaren und div. Accessoires bis hin zu Snacks und Getränken.

Scheinbar will man nun auch im CBD Markt Fuß fassen… 

Anlässlich des heutigen 10 Jährigen Jubiläums mit 19.09.2019 (geiles Datum für Monks 😉 ) gibt es natürlich Rabatt Aktionen !

Zum einen gibt es bis Endes des Jahres folgende Aktion:
10€ Rabatt + Versandkostenfreie Lieferung (bei Mindestbestellwert von 50€) mit dem Gutscheincode: 10JAHRE

Und dann noch eine Lagerabverkauf Rabatt Aktion:

-25% Rabatt auf alle lagernden Artikeln bis 19.10.19
Gutscheincode: ALLESRAUS


Hier kommt ihr zum Shisha Shop: https://www.shisha-island.at

 

 

Verfassungsklage gegen die Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes

Die Novelle des Tabak- und Nichtraucher-Schutzgesetzes soll laut Politik mit 01.11.2019 in Kraft treten.

Es beinhaltet neben herkömmlichen Tabakerzeugnissen wie Zigaretten auch andere Produkte wie z.B. Wasserpfeifen. Somit wird das Rauchen von Wasserpfeifen in Gastronomie-Betrieben verboten. Ausgenommen davon sind lediglich Freiflächen also z.B. ein Shani-Garten (§ 12 Abs 1 Z 4 TNRSG).

Diese Novelle bedroht folglich die Existenz aller Shisha-Bars und Shisha-Lokale in Österreich, da Kunden diese Betriebe logischer Weise hauptsächlich zum konsumieren von Wasserpfeifen besuchen.

Es sollen laut Medien bis 10.000 Arbeitsplätze sowie 400-500 Betriebe bedrohen (Anm. 10k halte ich als komplett unrealistisch) und Zulieferer sind dadurch unmittelbar bedroht (Anm. nicht wenn die Lieferanten sich auf Endkunden spezialisieren bzw. die meisten Großhändler ohnehin nicht in Österreich ansässig sind bzw. hier nicht das Hauptgeschäft tätigen – Großhändler in AT beliefern vor allem auch den Einzelhandel wie Shisha Shops u. Trafiken)

In der Öffentlichkeit wurde die Notwendigkeit dieser Gesetzesnovelle häufig mit EU-Verordnungen argumentiert. Ein Blick nach Deutschland zeigt allerdings, dass es durchaus möglich ist, entsprechende Ausnahmeregelungen für die Betreiber von Shisha Bars zu schaffen.

Jakob Baran, Obmann des VSBÖ, Peter Dobcak, MSc, Stv. Obmann, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft bei der Wirtschaftskammer Wien, Em. o. Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer, ehemaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, sowie der Kanzleigründer und Managing Partner Dr. Gabriel Lansky und der Anwalt für Umwelt- und öffentliches Wirtschaftsrecht Mag. Andreas Bauer von der internationalen Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger + partner informieren bei der Pressekonferenz über die bevorstehende Verfassungsklage gegen die geplante Gesetzesnovelle, erläutern deren rechtliche Grundlagen und zeigen mögliche Alternativen auf.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit auf weiterführende Gespräche und Interviews.
Anmeldung unter events@lansky.at bis 1. Oktober 2019, 14 Uhr.

Datum: 02.10.2019, 11:00 – 11:45 Uhr

Ort: Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger + Partner, 6. Stock
Biberstraße 5, 1010 Wien, Österreich

 

Quelle: OTS Presseaussendung

Riesige Auswahl an Shisha Tabak

Wir schreiben das Jahr 2019 und die Shisha hat in Europa bereits vor einigen Jahren Fuß-gefasst. Ich erinnere mich an Zeiten, wo es kaum noch Shisha Shops oder Shisha Bars hier gab und viele unwissende die Wasserpfeife mit Drogen in Verbindung brachten (leider ist dem bei älteren Leuten vereinzelt noch immer so…).

Ursprünglich aus dem Orient – kam die Shisha nach und nach auch in Deutschland, Österreich & co – wo ein Shop nach den anderen sowie viele Shisha Bars ihre Pforten eröffneten, wodurch Wasserpfeifen rauchen, vor allem bei Jugendlichen, immer beliebter wurde.

Warum ? Ganz einfach – es hat etwas Gemeinschaftliches bei einer gemütlichen Shisha mit Freunden zu chillen. So gibt es unzählige fruchtige Geschmackssorten an Shisha Tabak, die sogar Nichtraucher dazu verführen. Denn es ist viel angenehmer an einer Shisha zu ziehen als einer herkömmlichen sowie geschmacklosen Zigarette.

Als die Shisha vom Orient nach Europa ankam, gab es noch nicht viel Auswahl an Shisha Tabak Sorten – die bekanntesten Hersteller, welche auch heute noch am Markt sind, waren wohl El Nakhla (aus Ägypten) sowie Al Fakher (aus Dubai) und eventuell noch Serbetli (aus Türkei) – die beliebteste Geschmackssorte, womit vermutlich jeder am Anfang eingestiegen ist, war Doppel-Apfel.
Danach kamen immer mehr Hersteller auch nach Europa und es gab immer mehr Geschmackssorten für die Shisha. Es gibt diverse Frucht-Sorten von Apfel, Traube, Blaubeere, Kirsche, Banane bis hin zu Kokos, Minze als auch viele Cocktail-Sorten wie z.B. Caipirinha, Pina Colada, usw. oder diverse Frucht-Mischungen wo für jeden etwas dabei ist und für Abwechslung sorgt.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt eine riesige Auswahl an Shisha Tabak Sorten, nur allein im Shop Shisha Oase wo man Shisha Tabak günstig kaufen kann, gibt es über 76 verschiedene Shisha-Tabak Hersteller und noch viel mehr Geschmacksrichtungen!

Um nur ein paar wenige Aufzuzählen, welche zu den Top Marken gehören.
Al Fakher, Al Waha, Adalya, Nahkla, 7 Days, 187 Tabak, Starbuzz, Social Smoke, Fantasia, uvm. – viele dieser od. auch ungenannten Sorten gibt es bei uns in Österreich gar nicht, da diese von unseren Großhändlern nicht importiert werden und wie bekannt ist, gibt es bei uns ein Tabakmonopol womit ihr Shisha Tabak ausschließlich in Trafiken erwerben dürft und könnt.

Meines Wissens nach, gibt es in Deutschland die 5% Feuchtigkeitsgrenze nicht mehr, welche damals Gesetzlich reguliert war – so mussten die Produzenten explizit für Deutschland eine eigene Charge umsetzen, da der Shisha Tabak aus dem Ausland normalerweise gut 20-30% Feuchtigkeit an Molasse besitzt für eine gute Rauchentwicklung. Man musste also den Tabak mit Molasse nachfeuchten um ein gutes Rauchvolumen zu erhalten ohne dass dieser sofort angebrannt ist – das ist mittlerweile nicht mehr nötig, auch wenn man mit Melassen natürlich den Geschmack intensivieren kann oder alten Tabak aus dem Urlaub, welcher dort leider oft in der Sonne gelagert wird, wieder anfeuchten kann – um ausgetrockneten Tabak wieder zu einem guten Raucherlebnis zu bringen.

Nachdem es diese Beschränkung nicht mehr gibt, welche es in Österreich übrigens nie gab, scheinen sehr viele neue Tabakproduzenten auf den Markt gekommen zu sein und somit gibt es heute eine fast schon unüberschaubare Auswahl, die jedoch für jeden Shisha Raucher etwas bietet.

Übrigens gibt es neben Shisha Tabak heut zu Tage auch Tabakersatz Erzeugnisse wie z.B. Shisha Dampfsteine und Shisha Dampfpasten, diese man auch in den Shops findet. Diese mag aber vielleicht nicht jeder, so sind diese komplett ohne Nikotin, da kein Tabak enthalten ist und ein anderes Trägermaterial für die Molasse verwendet wird wie z.B. Mineralsteine oder eine Paste. Man kann es mit E-Shisha vergleichen die ein Liquid verwenden. Am besten einfach ausprobieren 😉

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