Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Shisha Bar

10 Tonnen illegaler Shisha-Tabak sichergestellt !

Erneut haben Zoll-Fahnder in Deutschland mehr als sage und schreibe 10 Tonnen Shisha-Tabak sichergestellt.
Das ist eine Rekordmenge welche Mitte November in Berlin vom Zoll beschlagnahmt wurde.
Es ist dabei ein illegales Shisha-Vertriebsnetz stillgelegt worden, welche regelmäßig unversteuerten Tabak aus dem Ausland importiert haben.

Der Hauptverdächtige sei ein 35-jähriger welcher Bezüge zu kriminellen Mitgliedern einer arabischstämmigen Großfamilie habe – er sei nun in Untersuchungshaft. Mit dem beschlagnahmten Tabak hätte der Mann schätzungsweise einen Gewinn von 6 Millionen Euro über Shisha Bars einfahren können.

30 Einsatzkräfte waren bei den Durchsuchungen beteiligt und das Landeskriminalamt war seit Juli der deutsch-irakischen Tätergruppe auf der Spur.
Die drei 27 bis 35 Jährigen Beschuldigten sollen neben legalen Geschäften eben auch einen illegalen Vertrieb mit selbst hergestelltem Wasserpfeifentabak aufgebaut und diese europaweit vertrieben haben.

Quelle: Der Tagesspiegel

Shisha-Bar ignoriert Lockdown

Nicht jeder nimmt die Covid-19 Maßnahmen ernst und vor allem den Lockdown nicht – auch in der Gastronomie scheint es so zu sein.

Eine Shisha-Bar öffnete in Wien-Hernals am Dienstag, obwohl es nicht erlaubt gewesen wäre. Wohl in doppelter Hinsicht, nach Covid-19 und eig. weiterhin keine Ausnahmeregelung für Shisha-Lokale bzgl. des Nichtrauchergesetztes.

Seit 17.11. befindet sich Österreich erneut im Lockdown augrund der Pandemie – dieser soll bis 06.12. andauern. Es gab bereits einige Delikte und Anzeigen.

Ebenso der Betreiber des Shisha Lokals – der dennoch aufsperrte und rund 20 Gäste hielten sich dort auf – dies wird hohe Strafen mit sich ziehen.

Der Besitzer sprach mit der Tageszeitung „Heute“ über diesen Fall.
Laut ihm soll das Lokal seit November 2019 nicht mehr im Betrieb sein bzw. wird nicht mehr als Gastronomie geführt.
Er wäre selbst darauf aufmerksam gemacht worden, dass dort fremde Leute eingebrochen sind.

 

Quelle:
Heute.at – Artikel 1 + Artikel 2

Gäste nach Sperrstunde in Shisha-Bar

Es ist mittlerweile das dritte Wochenende, wo die Polizei verstärkt bei Lokalen und Eventlocations kontrolliert.
Nach dem Covid-19 Maßnahmengesetz haben die Beamten diesmal 14 Anzeigen und 3 Organmandate ausgestellt.

In einer bereits „Amtsbekannten“ Shisha-Bar in Wien-Favoriten, habe es bereits im Vorfeld viele Beschwerden gegeben.
Beim Eintreffen der Ordnungshüter um 1:00Uhr Nachts wurde reger Betrieb wahrgenommen und der Inhaber verweitere Anfangs den Beamten den Zutritt.

Es waren 84 Gäste nach Sperrstunde in der Shisha-Bar.
Bei der Räumung seitens der Beamten, war das durchwegs jugendliche Publikum uneinsichtig und agressiv gestimmt.
Dabei kam es zu einer Festnahme sowie Anzeigen wegen Lärmerregung und Anstandsverletzung.

Zudem gilt ja eigentlich Gastro-Rauchverbot und dürfte das Shisha Lokal gar nicht mehr geöffnet haben – da es nach wie vor keine Ausnahme-Regelung in Österreich gibt.

Quelle: OE24.at

Mädchen in Shisha Bar sexuell belästigt ?

Die Kronen Zeitung berichtete im Februar über folgenden Fall.

In Linz soll ein 15 Jähriges Mädchen in einer Shisha-Bar zum Sex gezwungen worden sein.

Die 15 Jährige Mühlviertlerin warf dem Kellner des Shisha Lokals vor, sie unter Drogen gesetzt und auf der Toilette vergewaltigt zu haben.

Die Polizei hatte bis zu 11 Zeugen Vorort vernommen und gegen den Verdächtigen aufgrund Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingebracht.

Die Anzeige vom Mädchen kam erst zwei Tage später gegen den Kellner.
Die Zeugen haben wohl mitbekommen, dass es zu sexuellen Handlungen kam aber Gewalteinwirkung bestätigte niemand. Der Kellner bestritt die Vorwürfe und befindet sich auf freiem Fuß.

Quelle: https://www.krone.at/1855560

Da stellt sich für mich die Frage…. Was hat ein 15 Jähriges Mädchen in einer Shisha Bar verloren ? Ist doch Rauchen ab 16 bzw. mittlerweile ab 18 Jahren in Österreich erlaubt – so sollten Minderjährige gar nicht erst in ein Shisha Lokal dürfen.

35 Kilo illegaler Shisha Tabak beschlagnahmt

Wieder einmal wurde illegal importierter Shisha Tabak beschlagnahmt.

Foto: Privat

 

Diesmal in Berlin – das Ziel des Einsatzes waren natürlich wieder Shisha-Bars, wo häufig zu billig Preisen unverzollter Tabak importiert wird.

Die Beamten stellten etwa 35 Kilogramm Shisha Tabak fest – außerdem gab es wie meist in nicht gut gelüfteten Shisha Lokalen eine zu hohe Kohlenmonoxid-Konzentration.

Die zwei kontrollierten Lokale sind dort nicht unbekannt im Bereich der organisierten Kriminalität – so fand man auch Männer mit Waffen oder 5 stelligen Bargeld Beträgen.

 

Beim beschlagnahmten Tabak geht die Polizei von Steuerhehlerei aus.

Der Tabak sei unter anderem auch über das in Deutschland erlaubte Maß an Glycerin angefeuchtet worden (5% Feuchtigkeitsgrenze in Deutschland).

 

Quelle: Morgenpost.de

Zoll stellt 26 Kilo Shisha Tabak in Shisha-Bar sicher

Der Deutsche Zoll kontrollierte mehrere Shisha-Bars in Ostsachsen und hat zahlreiche Verstöße festgestellt.

Es waren 65 Einsatzkräfte u.a. auch Zollbeamte für Finanzkontrolle und Schwarzarbeit sowie die Bundespolizei im Einsatz.

Der Zoll stellte dabei über 26 Kilogramm unversteuerten, illegal importierten, Wasserpfeifen-Tabak in Shisha Lokalen sicher.

Es wurden drei Strafverfahren wegen des unversteuerten Tabaks und vier Ordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund des Verkaufs von Tabak ohne Verpackung eingeleitet worden.

Ebenso wurden einige Personen bzgl. Schwarzarbeit kontrolliert – wobei der Verdacht auf illegale Arbeitsaufnahme und verstoßt gegen das Aufenthaltsgesetz fällt.

Gegen einen Lokal Inhaber wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoß gegen die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz eingeleitet.

Bild: Focus Online / Hauptzollamt Dresden/news aktuell

 

Quelle: Focus Online

Petition gegen das Rauchergesetz 2018

Wie ja bereits bekannt sein sollte, gibt es ein neues Rauchergesetz welches mit 2018 in Kraft treten wird.

Am 1. Mai 2018 wird in Österreich mit der neuen Tabakgesetz-Novelle ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen für alle Gastronomie Betriebe in Kraft treten.

Das heißt dann vermutlich für jedes Shisha-Lokal dass Sie den Betrieb einstellen müssen – denn 90% der Leute gehen dort wohl nur wegen.. na was wohl? Genau, zum Shisha rauchen hin.

Natürlich ist das mit der neuen Regierung noch nicht beschlossen, denn die wollen vermutlich (auch wenn’s nur um Publicity und Beliebtheitsgrad geht) das Gesetz wieder kippen.

Jedenfalls habe ich hierzu vor kurzem durch Zufall etwas entdeckt.

Das Shisha Lokal „Shisha Palace“ aus Graz (mich wundert ja, dass es hier noch keinen Namens-Rechtsstreit mit dem gleichnamigen Shisha Shop aus Tirol gab) – stellte eine Petition online.

Genau genommen eine Petition gegen die Änderungen im Österreichischen Rauchergesetzt 2018.

Wie der Screenshot zeigt, sieht es derzeit nicht danach aus dass man das Ziel von 18.000 erreichen würde.

rauchergesetz2018

Wer Sie noch unterstützen möchte, kann das gerne hier machen:

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/aenderung-im-rauchergesetz-2018

 

 

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