Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Shisha

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Der nächste Rapper steigt ins Shisha Business ein

Nach dem bereits unter anderem KC Rebell, PA Sports sowie Haftbefehl ins Shisha Business mit eigenen Shisha-Tabak Label eingestiegen sind, folgt der nächste.

Denn nun hat sich auch Kool Savas dazu entschieden seine Tätigkeiten zu erweitern. Auf Facebook gab er bekannt dass in kürzer Zeit die ersten Sorten seines Shisha-Tobacco Labels „Essah German Tobacco“ auf den Markt kommen sollen.

Der Tabak wird auf der ShishaMesse in Frankfurt präsentiert.
Genauso wie seine erste „eigene“ Shisha von Essahwerk.

Quelle: HipHop.de

Mann mit Shisha löst Terroralarm aus

Was es nicht alles gibt – es wäre lustig wenn es mittlerweile nicht schon abartig wäre und Kopfschüttel verursacht… in Kärnten löste ein Mann oder besser gesagt ein Junger Bursche wegen einer Wasserpfeife tatsächlich einen Terroralarm aus.

Ein 21 Jähriger Iraner hatte am Do, 05.11.20 kurz nach 19:00Uhr in Villach mit einer Maschinengewehr-Attrappe einen Terroralarm ausgelöst – da sich ein 48 Jähriger Lenker bedroht fühlte und die Polizei rief „Da ist jemand mit einer Kalaschnikow“.

Selbtverständlich nimmt die Örtliche Polizei dies ernst – Die Einsatzkräfte kamen daher gut ausgrüstet mit Sturmgewehren und überwältigten den Mann. Er wurde wegen gefährlicher Drohung vorübergehend festgenommen.

Laut Polizeisprecher wurde erklärt, dass der Mann die „vermeintliche Waffe“ so in der Hüfte gehalten habe, als würde er in die Luft feuern.

In der Einvernahme war sich der Asylberechtigte nicht seiner Schuld bewusst. „Es sei nur Spaß gewesen“…

Die etwa 70cm große Attrappe war nämlich in Wirklichkeit eine Shisha.

Ich gehe von dem AK-47 Modell aus, die es eine Zeit lang am Markt gab.. denn hier war die Rauchsäule eben sehr getreu nach dieser Waffe designed.
Von dem Hersteller gab es auch weitere Modelle wie TommyGun usw.

Es mag lustig klingen aber dank solcher Vollidioten werden unnötig Ressourcen verschwendet und Angst geschnürrt – und das kurz nach einem Terroranschlag in unserem Land.
Manche haben sich wohl bereits das Hirn weggeraucht mit Shishas…

 

Quelle: Dolomitenstadt.at

Amy Deluxe – Radiant & X-Ray – Radioaktiv verstrahlt

Amy Deluxe hat neue Shisha Modelle auf dem Markt gebracht, welche die Kinnladen nach unten klappen lässt.

Die Amy Radiant sowie die Amy X-Ray – wobei sich beide in einigen Dingen unterscheiden. Eines haben beide jedoch gemeinsam, und zwar eine schön verarbeitete Holz-Rauchsäule mit gemusterten einkerbungen welche im Dunkeln Grün leuchten – richtiges Radioaktives Feeling !

Wir gehen hierbei näher auf die Amy Radiant ein, welche es in verschiedenen Farbverianten gibt – vor allem sind die Farben Schwarz & Amber im Umlauf.

Die Shisha ist mit einem Traditionellen Stecksystem ausgestattet – bringt aber im Gegenzug wieder moderene Aspekte mit sich, dank des Closed-Chamber-Systems lässt sich der abgestandene Rauch leichter aus der Bowl entfernen. Desweiteren wird ein Steinkopf-Set sowie Silikonschlauch-Set mitgeliefert.

Hier könnt ihr euch die geilen Leuchteffekt ansehen:
Fotos by LexART Photography & Hersteller Amy Deluxe

Kaufen könnt ihr Sie hier bei Shisha Island, nur solange der Vorrat reicht.

Kommen wir aber auch noch zur AMY X-Ray.
Zu dieser liegen mir nicht mehr Fotos des Leuchteffekts auf aber wird ähnlich sein. Sie besticht vor allem durch ihre Extraklasse an hochwertiger Verarbeitung und modernster Technik.

Sie bringt eine Holz umantelte Edelstahl Rauchsäule mit sich.
Die Holzrauchsäule als auch das Silikonschlauch-Set, welches übrigens auch mit einem Holz Mundstück versehen ist – leuchten beide im Dunkeln ! Auch beid dieser wird ein Steinkopf-Set mitgeliefert.

Amy greift bei diesem Modell auf das neuartige Closed Chamber System sowie ein hochwertiges Schraubsystem und Kugelgelenk beim Schlauchanschluss u. Schliff-Adapter.
Beste Voraussetzungen für ein optimales Rauchvergnügen aber auch im Preis deutlich höher als das vorher vorstellte Modell.

Das Shisha Journal

Kennt ihr eigentlich schon das Print Magazin rund um das Thema Shisha ?
Das ShishaJournal richtet sich an Hersteller, Händler und Konsumenten.

Es erscheint meines Wissens nur paar mal im Jahr – in welchen Abständen ist leider nicht ersichtlich – denke nur 3-6 Ausgaben pro Jahr. Die letzte Ausgabe ist vom Mai 2020

Jedenfalls gibt es das Shisha Magazin zum 1-Jahres Abo um 30€ oder Einzel Zeitschriften für 10€ – nur in exklusiv ausgewählten Shops – oder eben direkt beim Herausgeber unter https://shishajournal.de/

Jede 3te Shisha Bar geschlossen

Seit dem Rauchverbot in der Gastronomie, haben es Shisha Lokale sehr schwer, denn Ausnahme gibt’s keine.

Das Rauchergesetz trat mit Oktober 2019 in Kraft und seither bleiben die Türen bei Shisha Lokalen geschlossen, da das Hauptgeschäft mit rauchenden Kunden gemacht wurde – logisch.

Seit dem Rauchverbot hat etwa jedes dritte Shisha-Lokal zugesperrt, sagt Branchensprecher Jakob Baran.
Die Konzeptänderungen die es von manchen scheinbar gab, von der Shisha-Bar zu einer normalen Bar – seien fast alle gescheitert.

Bei der Poltik sei keine Ausnahmeregelung in Sicht, einzig von kleineren Parteien gibt es Unterstützung.

Also im Großen und ganzen hat sich seither eigentlich nichts getan oder geändert. Die Sachlage bleibt wie gehabt.

Quelle: ÖGZ / Gast.at

Die Shisha Bar kam mit Migranten nach Europa

Woher kam der Aufschwung dieser Shisha Bars eigentlich?

 

Ganz klar, die Shisha Bars sind eigentlich aus dem Orientalischen Raum bekannt und gehören in anderen Kulturen zur Tradition.
So kamen mit der Migration auch die Gewohnheiten und Produkte nach Europa – so wie die Shisha.

Die Shisha oder auch Wasserpfeife genannt, hat ihren historischen Ursprung im arabischen Raum – woher ganz genau ist schwierig zu beantworten, da diese Tradition bereits 100te von Jahren zurück geht, genau genommen enstand die Ursprungs-Form vermutlich aus dem 15. od. 16. Jahrhundert aus dem Persischen Reich. Ansonsten assoziert man den Ursprung der Wasserpfeife meist mit Ägypten oder Syrien – so gibt es auch durchaus andere Varianten und Modelle, die bis heute bestehen u.a. die Türkische Nargile. Andere sagen wiederum, die erste Shisha soll in Indien enstanden sein.

Eines ist jedoch sicher, sie stammt aus dem Orient und hat in so einigen Ländern Fuß gefasst. Es ist ein fester Bestandteil deren Kultur und ist ein Zeichen von Gastfreundschaft und steht für Geselligkeit.
Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Erfindung auch andere Kontinente auf der Erde erreicht.

Seit dem 20. Jahrhundert war es auch soweit, die Shisha wurde zum Export-Schlager und verbereitete sich in vielen neuen verschiedenen Formen und Weiterenwicklungen auf der ganzen Welt.
Anfangs kannte man sie nur aus dem Urlaub und als mitbringsl von den Martkständen dort. Mittlerweile gibt es Shisha Bars und Shisha Shops weltweit.

 

 

Geraucht wird traditionell ein angefeuchteter Tabak, welcher ein verbessertes Rauchvolumen erzeugt – der sogenannter Shisha-Tabak, ist heut zu Tage stets mit verschiedenen Geschmacksorten aromatisiert und so gibt es mittlerweile unzählige Flavours am Markt.

Seit einigen Jahren gibt es auch hierbei weiterenwicklungen von Tabakersatz aus Zuckerohr Basis usw. wo kein Nikotin enthalten ist.
Durchgesetzt haben sich letztendlich im Europäischen Raum sogenannte Shisha DampfsteineShisha Steam Stones – welche als Trägerbasis Mineralsteine vorzuweisen haben und mit den Aroma-Molassen angefeuchtet werden, also es wird sozusagen Shisha gedampft statt geraucht. Der Vorteil dabei ist, sie sind wiederverwendbar und haben weder Nikotin noch Teer enthalten.

So wird seither mehr Shisha geraucht als je zuvor, vor allem Jugendliche sind nun die Haupt-Konsumenten, anders als früher im Traditionsreichen Orient.

 

 

 

 

Shisha-Steuer in Saudia Arabien !?

In Saudi Arabien sorgte Ende des Jahres 2019 eine neue Shisha-Steuer von sage und schreibe 100 Prozenz für viel Kritik und Verwirrung.

Laut einem Amtsblatt will das Ministerium für kommunale und ländliche Angelegenheiten eine Steuer auf alle in Gastronomie Betrieben angebotenen Tabakprodukte erheben. Shisha gehört in diesem Land dazu und somit wären sehr viele Bars davon betroffen.

Darauf hin haben bereits einige Lokale die Shisha aus ihrem Angebot entfernt und die Preise gesenkt um Kunden nicht zu vergraulen.

Im Internet gab es dazu eine Welle an Kritiken.
Viele Nutzer stellten Fotos ihrer Restaurant-Rechnungen online, welche am Ende doppelt so hoch ausfielen, aufgrund dieser Steuer.

Die Steuer soll u.a. als Maßnahme zum Gesundheitsschutz dienen, aber auch eine Maßnahme um das Steuerdefizit des Landes zu senken, diesen Weg schlug die saudische Regierung bereits des öfteren ein.

Die Steuer sei ein „indirekter Weg, Shishas zu verbieten, ohne sie zu verbieten“, schrieb ein Kritiker. „Tabaksteuer – Kontroverse und Verwirrung“, titelte die Zeitung „Al-Madina“

 

Quelle: ORF.at

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