Blubberinsel – Shisha Blog

Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Der nächste Rapper steigt ins Shisha Business ein

Nach dem bereits unter anderem KC Rebell, PA Sports sowie Haftbefehl ins Shisha Business mit eigenen Shisha-Tabak Label eingestiegen sind, folgt der nächste.

Denn nun hat sich auch Kool Savas dazu entschieden seine Tätigkeiten zu erweitern. Auf Facebook gab er bekannt dass in kürzer Zeit die ersten Sorten seines Shisha-Tobacco Labels „Essah German Tobacco“ auf den Markt kommen sollen.

Der Tabak wird auf der ShishaMesse in Frankfurt präsentiert.
Genauso wie seine erste „eigene“ Shisha von Essahwerk.

Quelle: HipHop.de

Aus Corona Projekt wurde Erfolgsplattform

Genau vier Tage nach dem 1. Lockdown, haben sich Gründer Team, Clemens Sengwein & Kamilla Reti ein sozial wirtschaftliches Projekt überlegt, das erste österreichische Netzwerke für kreative Freiberufler und Plattform für Workshops, Events & Erlebnisse, kurz Nötzwerk.at

Was anfänglich ausschließlich mit online Kursen wie Yoga & Fitness Stunden, Instagram für Beginner und sogar Weinverkostungen begann, konnte sich inzwischen auf online, outdoor und indoor Dienstleistungen, wie der DJ-Workshop für Beginner, Sauna Abende mit Freunden oder der „Einfach Machen Workshop für Gründer“, erweitern.

Der Vorteil für Dienstleistungsanbieter, Coaches und Jungunternehmer ist, dass das Nötzwerk Team von Beginn den Markenaufbauprozess begleitet und wichtige und teilweise kostenlose Tools zum raschen Markteintritt und dem Vertrieb zur Verfügung stellt.

Daher kann die Plattform stolz behaupten, dass Sie made in Austria und für Austria ist. Folgende Vorteile schätzen Anbieter und User ganz besonders:

100% aus Österreich – Benutzer können sich sicher sein, dass alle Anbieter sowie das gesamte Nötzwerk.at Support Team ihren Wohn- & Firmensitz in Österreich haben. Somit werden alle Einnahmen im Land versteuert!

50% des Reinerlös von Nötzwerk.at werden in Jungunternehmer reinvestiert – dadurch haben neue Projekte die Chance finanzielle Unterstützung durch User zu erhalten.

Kostenlose Verlinkung deines Onlineshops – einfach Logo & Text unter Onlineshops hochladen und schon bekommt man kostenlos mehr Reichweite auf die eigene Website.

Täglicher Telefon Support – Bei Fragen kann man einfach anrufen und mit echten Menschen, die sich in Wien befinden sprechen. Die Plattform schätzt persönlichen Kontakt!

Träume verwirklichen leichtgemacht – Der erste Schritt zur Selbstverwirklichung & Selbstständigkeit startet bei Nötzwerk.at bei den fairen Tarifen (Provision fallen nur nach Buchung an, sonst gibt es keine Fixkosten)? Nötzwerk.at unterstützt Anbieter von Beginn ihrer Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung!

Passives Einkommen durch on Demand Produkte – egal ob Kurse/Webinare/Ebooks oder Papers on Demand mit nötzwerk.at kann ma bereits produzierte Videos/Content einfach online anbieten.

Netzwerk mit der Community – Ziel ist es aus deinem Projekt ein erfolgreiche Unternehmung die auch Spaß macht zu kreieren. Dabei sind wichtige Kontakte und wirtschaftliche Kenntnisse unabdingbar. Daher kann man sich kostenlos auf der Facebook Gruppe mit anderen Anbietern & Nötzwerk.at Gründer austauschen.

Integration des Buchungssystem auf der eigenen Website – sollte man sich für noch keine teure Buchungssoftware oder Onlineshop entschieden haben. Kann man in wenigen Minuten einfach das von Nötzwerk.at zur Verfügung gestellte System nutzen.

10 Tonnen illegaler Shisha-Tabak sichergestellt !

Erneut haben Zoll-Fahnder in Deutschland mehr als sage und schreibe 10 Tonnen Shisha-Tabak sichergestellt.
Das ist eine Rekordmenge welche Mitte November in Berlin vom Zoll beschlagnahmt wurde.
Es ist dabei ein illegales Shisha-Vertriebsnetz stillgelegt worden, welche regelmäßig unversteuerten Tabak aus dem Ausland importiert haben.

Der Hauptverdächtige sei ein 35-jähriger welcher Bezüge zu kriminellen Mitgliedern einer arabischstämmigen Großfamilie habe – er sei nun in Untersuchungshaft. Mit dem beschlagnahmten Tabak hätte der Mann schätzungsweise einen Gewinn von 6 Millionen Euro über Shisha Bars einfahren können.

30 Einsatzkräfte waren bei den Durchsuchungen beteiligt und das Landeskriminalamt war seit Juli der deutsch-irakischen Tätergruppe auf der Spur.
Die drei 27 bis 35 Jährigen Beschuldigten sollen neben legalen Geschäften eben auch einen illegalen Vertrieb mit selbst hergestelltem Wasserpfeifentabak aufgebaut und diese europaweit vertrieben haben.

Quelle: Der Tagesspiegel

Shisha-Bar ignoriert Lockdown

Nicht jeder nimmt die Covid-19 Maßnahmen ernst und vor allem den Lockdown nicht – auch in der Gastronomie scheint es so zu sein.

Eine Shisha-Bar öffnete in Wien-Hernals am Dienstag, obwohl es nicht erlaubt gewesen wäre. Wohl in doppelter Hinsicht, nach Covid-19 und eig. weiterhin keine Ausnahmeregelung für Shisha-Lokale bzgl. des Nichtrauchergesetztes.

Seit 17.11. befindet sich Österreich erneut im Lockdown augrund der Pandemie – dieser soll bis 06.12. andauern. Es gab bereits einige Delikte und Anzeigen.

Ebenso der Betreiber des Shisha Lokals – der dennoch aufsperrte und rund 20 Gäste hielten sich dort auf – dies wird hohe Strafen mit sich ziehen.

Der Besitzer sprach mit der Tageszeitung „Heute“ über diesen Fall.
Laut ihm soll das Lokal seit November 2019 nicht mehr im Betrieb sein bzw. wird nicht mehr als Gastronomie geführt.
Er wäre selbst darauf aufmerksam gemacht worden, dass dort fremde Leute eingebrochen sind.

 

Quelle:
Heute.at – Artikel 1 + Artikel 2

Mann mit Shisha löst Terroralarm aus

Was es nicht alles gibt – es wäre lustig wenn es mittlerweile nicht schon abartig wäre und Kopfschüttel verursacht… in Kärnten löste ein Mann oder besser gesagt ein Junger Bursche wegen einer Wasserpfeife tatsächlich einen Terroralarm aus.

Ein 21 Jähriger Iraner hatte am Do, 05.11.20 kurz nach 19:00Uhr in Villach mit einer Maschinengewehr-Attrappe einen Terroralarm ausgelöst – da sich ein 48 Jähriger Lenker bedroht fühlte und die Polizei rief „Da ist jemand mit einer Kalaschnikow“.

Selbtverständlich nimmt die Örtliche Polizei dies ernst – Die Einsatzkräfte kamen daher gut ausgrüstet mit Sturmgewehren und überwältigten den Mann. Er wurde wegen gefährlicher Drohung vorübergehend festgenommen.

Laut Polizeisprecher wurde erklärt, dass der Mann die „vermeintliche Waffe“ so in der Hüfte gehalten habe, als würde er in die Luft feuern.

In der Einvernahme war sich der Asylberechtigte nicht seiner Schuld bewusst. „Es sei nur Spaß gewesen“…

Die etwa 70cm große Attrappe war nämlich in Wirklichkeit eine Shisha.

Ich gehe von dem AK-47 Modell aus, die es eine Zeit lang am Markt gab.. denn hier war die Rauchsäule eben sehr getreu nach dieser Waffe designed.
Von dem Hersteller gab es auch weitere Modelle wie TommyGun usw.

Es mag lustig klingen aber dank solcher Vollidioten werden unnötig Ressourcen verschwendet und Angst geschnürrt – und das kurz nach einem Terroranschlag in unserem Land.
Manche haben sich wohl bereits das Hirn weggeraucht mit Shishas…

 

Quelle: Dolomitenstadt.at

Gäste nach Sperrstunde in Shisha-Bar

Es ist mittlerweile das dritte Wochenende, wo die Polizei verstärkt bei Lokalen und Eventlocations kontrolliert.
Nach dem Covid-19 Maßnahmengesetz haben die Beamten diesmal 14 Anzeigen und 3 Organmandate ausgestellt.

In einer bereits „Amtsbekannten“ Shisha-Bar in Wien-Favoriten, habe es bereits im Vorfeld viele Beschwerden gegeben.
Beim Eintreffen der Ordnungshüter um 1:00Uhr Nachts wurde reger Betrieb wahrgenommen und der Inhaber verweitere Anfangs den Beamten den Zutritt.

Es waren 84 Gäste nach Sperrstunde in der Shisha-Bar.
Bei der Räumung seitens der Beamten, war das durchwegs jugendliche Publikum uneinsichtig und agressiv gestimmt.
Dabei kam es zu einer Festnahme sowie Anzeigen wegen Lärmerregung und Anstandsverletzung.

Zudem gilt ja eigentlich Gastro-Rauchverbot und dürfte das Shisha Lokal gar nicht mehr geöffnet haben – da es nach wie vor keine Ausnahme-Regelung in Österreich gibt.

Quelle: OE24.at

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