Blubberinsel – Shisha Blog

Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Schwedischer Snus, Kautabak rauchfrei genießen.

Snus, oder auch Kautabak genannt hat eine lange Tradition in Schweden, aber in anderen Teilen der Welt, wie z. B. in Deutschland, Österreich, Schweiz wird er eher selten konsumiert. Derzeit suchen viele Raucher eine Alternative zur Zigarette, weil diese wie wir wissen schädlich wie für den Konsumenten, so auch für Passiv-Raucher sind. Aber ist Kautabak auch schädlich für die Gesundheit, und was Snus bzw. Kautabak ist, versuchen wir ihnen zu erläutern.

snus

Was ist Kautabak?

Kautabak wird wie der Name sagt, gekaut und nicht geraucht. Es handelt sich wie bei Schnupftabak, um ein rauchfreies Tabakprodukt. Snus kann dort konsumiert werden, wo Zigaretten, den unangenehmen Qualm veruhrsachen, verboten sind. Wie z.B. in Cafés, Restaurants, Gastro-Objekten… Wie viele möchten nach dem Essen, nach dem Kaffee eine Zigarette rauchen, doch die is verboten, dieß können sie jetzt tun. Nach dem Essen, nach dem Kaffee, wo auch immer, können sie ihren Kautabak rauchfrei genießen, ohne dass sie jemanden stören, ohne darüber nach zu denken, ob es jemanden anderen schadet. Kautabak gibt es auch in vielen Geschmacksrichtungen wie z.B. süßen Kautabak der den Geschmack von Melone, Pflaume oder Rosine hat, bis hin einem eher würzigen Aroma, den Kautabak gibt es in vielen Geschmacksvarianten, für jeden ist etwas dabei. In diesem Artikel versuchen wir ihnen die Art und Kultur von Kautabak näher zu beschreiben

Arten von Snus und wie er konsumiert wird?

Wenn man von Snus, bzw. Kautabak redet muss man verschiedene Arten von Snus unterscheiden können. Wir stellen ihnen den herkömmlichen Kautabak(schwedischen Snus) vor: Wenn ihr den ganz normalen Kautabak konsumiert, nehmt ihr einfach etwas Tabak, der speziell für den Konsum in Form von Kauen geeignet ist, in euren Mund, kaut den Tabak ein wenig und lasst ihn anschließend im Mund ruhen, beispielsweise in euren Backentaschen. Durch das Kauen entfaltet sich in eurem Mund das Aroma des von euch gewählten Kautabaks aus. Nach einiger Zeit lässt der Geschmack nach. Dann könnt ihr den bereits einmal gekauten Tabak wieder „hervorholen“ und ihn noch einmal für einen kurzen Moment kauen. Hierdurch kommt ihr dann erneut in den Genuss des Aromas. Wenn ihr zum ersten Mal Kautabak konsumiert, solltet darauf achten, lieber erst einmal etwas weniger Tabak zu verwenden. Schließlich muss man sich erst einmal an das etwas ungewohnte Mundgefühl gewöhnen. Mit der Zeit könnt ihr dann je nach Geschmack und Konsumempfehlung die Menge etwas erhöhen, je nach dem wie sie es für sich optimal finden. Auch hierbei solltet ihr auf Angaben des Herstellers achten. Dies gilt auch für die schwedische Variante des Kautabaks, den Snus. Dieser ist zwar ebenfalls als loser Snus erhältlich, wird aber in vielen Fällen als Portionssnus konsumiert.

Kautabak als rauchfreie Alternative

Kautabak wird heutzutage weitaus weniger konsumiert als Zigaretten, ist aber dennoch bei Kautabak-Fans ein beliebtes, nikotinhaltiges Genussmittel. Es gibt verschiedene Arten von Kautabak und vor allem viele verschiedene Geschmacksrichtungen und Aromen von würzig bis süß. Der große Vorteil, den Kautabak gegenüber Zigaretten aufweist ist, dass durch den Kautabak kein Rauch entsteht, der sowohl für den Konsumenten, als auch für umstehende Personen gesundheitsschädlich sein kann, da in ihm krebserregende Bestandteile enthalten sind. Dies heißt allerdings noch lange nicht, dass Kautabak absolut unschädlich ist. Immerhin kann auch der Tabak der gekaut wird die Gesundheit beeinträchtigen und macht zudem durch den vorhandenen Nikotingehalt abhängig. Nichtsdestotrotz ist Kautabak wohl eine Alternative zur Zigarette, auch wenn beide Möglichkeiten des Tabakkonsums ungesund sind.

Rauchergesetz gekippt – Rauchverbot kommt nicht.

Die Regierung unter SPÖ-ÖVP beschloss ab Mai 2018 ein vollständiges Rauchverbot in Lokalen.

Nachdem Sie zuvor schon zum „Buhmann“ der Gastronomie waren mit einem hin und her, wodurch einige Lokale viel Geld investierten bzgl. abgetrennten Räumen usw.

Danach beschloss man, statt es gleich durch zu ziehen, ein komplettes Rauchverbot in Lokalen – dass natürlich auch das Aus für Shisha Lokale gewesen wäre – womit viele Selbständige wohl ihr Geschäft schließen hätten müssen.

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Tja.. wer hätte es gedacht, mit der neuen Regierung unter ÖVP-FPÖ wurde das Gesetz gekippt ! War fast vorhersehbar 😉vector-hookahman

Schwarz-Blau haben sich auf eine Raucherregelung geeinigt. Unter anderem wird das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre angehoben.

Schnelle und Konsequente Einigung welche man mit Rot-Schwarz ja kaum erwarten konnte. Nicht jedem bekommt diese Regierungsbildung verständlicherweise.

Aber es ist gut zu sehen, dass wenn schon zwei verschiedene Parteien miteinander Regieren wollen, dass man sich einig wird – denn sonst geht eben nichts weiter.

Das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie kommt also nicht.

Ein gutes Zeichen für diverse Shisha Lokale als auch natürlich typische Wiener Kaffeehäuser usw.

Gäste können aktuell übrigens vorerst wieder in abgetrennten Räumlichkeiten ihre Nikotinsucht stillen.

Alle die gerne Wasserpeife rauchen in Shisha Bars, können dies also weiterhin tun.

 

Ich hätte persönlich auch nichts gegen dieses Rauchverbot gehabt, als Nichtraucher 😉

Aber meiner Meinung nach sollte es der Lokalbetreiber selbst entscheiden ob er ein Raucherlokal sein möchte oder Nichtraucherlokal bzw. beides wenn wirklich gut abgetrennt.

Jeder kann selbst Entscheiden ob er dann dort Gast ist oder nicht – bei Shisha Lokalen machen das ohnehin nur Leute die das auch konsumieren.

Auch Wirtschaftlich gesehen wäre dies ein Schuss ins Knie gewesen – wie übrigens auch die Registrierkasse, nur so nebenbei erwähnt liebes Finanzamt…

 

Quelle: orf.at

Petition gegen das Rauchergesetz 2018

Wie ja bereits bekannt sein sollte, gibt es ein neues Rauchergesetz welches mit 2018 in Kraft treten wird.

Am 1. Mai 2018 wird in Österreich mit der neuen Tabakgesetz-Novelle ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen für alle Gastronomie Betriebe in Kraft treten.

Das heißt dann vermutlich für jedes Shisha-Lokal dass Sie den Betrieb einstellen müssen – denn 90% der Leute gehen dort wohl nur wegen.. na was wohl? Genau, zum Shisha rauchen hin.

Natürlich ist das mit der neuen Regierung noch nicht beschlossen, denn die wollen vermutlich (auch wenn’s nur um Publicity und Beliebtheitsgrad geht) das Gesetz wieder kippen.

Jedenfalls habe ich hierzu vor kurzem durch Zufall etwas entdeckt.

Das Shisha Lokal „Shisha Palace“ aus Graz (mich wundert ja, dass es hier noch keinen Namens-Rechtsstreit mit dem gleichnamigen Shisha Shop aus Tirol gab) – stellte eine Petition online.

Genau genommen eine Petition gegen die Änderungen im Österreichischen Rauchergesetzt 2018.

Wie der Screenshot zeigt, sieht es derzeit nicht danach aus dass man das Ziel von 18.000 erreichen würde.

rauchergesetz2018

Wer Sie noch unterstützen möchte, kann das gerne hier machen:

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/aenderung-im-rauchergesetz-2018

 

 

Sportler wird wegen Shisha rauchen gesperrt

Zwei iranische Fußballspieler wurden wegen Rauchens einer Wasserpfeife gesperrt.

Waria Ghaffuri und Mohsen Mosalman wurden vom nationalen Verband gesperrt, nachdem in Sozialen Medien wo sie Shisha rauchen aufgetaucht sind.
Beide Spieler versuchten sich wie folgt zu Äußern – Mosalman meint das Bild sei zwei Jahre alt und Ghaffuri sprach von einer Fotomontage weil er noch nie Wasserpfeife geraucht habe.

Suspekt, dass man nun als Sportler keine Wasserpfeife rauchen darf, somit müsste ja jeder Sportler nicht Raucher sein oder auch kein Glas Wein trinken und würde sofort gesperrt werden.

Scheinbar geht man Weltweit weiterhin davon aus, dass eine Shisha gleichgestellt mit Drogen wie Marihuana ist – vielleicht sollte mal jemand ein Aufklärungsvideo machen was der Unterschied zwischen einer Wasserpfeife und einer Bong ist.

Achja übrigens schreibt Laola1.at (übrigens die Quelle) noch weiteres:

Zitat:
Wasserpfeifen sind im Iran sehr beliebt, besonders unter Jugendlichen und Nichtrauchern. Nach allgemeiner Einschätzung ist es auch nicht ungesund, weil der Rauch normalerweise nicht inhaliert wird. Das Gesundheitsministerium ist jedoch anderer Meinung.

Das stimmt so nicht, zumindest für die meisten Shisha Raucher außerhalb der Arabischen Kultur. Denn diese Rauchen auch heute noch oft traditionell einen starken, nicht automatisierten Tabak und sie legen die Kohle direkt drauf…  das sollte man dann eher weniger Inhalieren. Aber nicht beim „modernen“ Shisha rauchen mit Geschmack versetzten Tabak welcher dementsprechend auch milder ist und sich der Geschmack sonst kaum entfachen würde.

Diese wird man natürlich Inhalieren, wird kaum anders möglich sein sofern man eine Shisha genießen will, es handelt sich ja nicht um eine Zigarre welche man nur „pafft“.

8 Jahre – Shisha Shop aus Wien

Shisha Island, der Wiener Shisha Online Shop wird 8 Jahre alt !

2009 wurde der damalige Shop aus Judenburg, welcher unter dieser Domain „blubberinsel.at“ erreichbar und bekannt war an einen neuen Besitzer übergeben. Die Übernahme brachte einen neuen Standort (Wien) sowie neues Label unter „Shisha Island“ sowie Domain „www.shisha-island.at“ unter diesem der Shop seither erreichbar ist.

Zum 8 Jährigen Jubiläum unterzog sich der Shop nach 2014 wieder ein Re-Design. Die Webseite ist nun Responsive Webdesign und Zeitgemäß auch für mobile Geräte ausgelegt.

Ebenso wurde das Logo neu und Professioneller gestaltet und soll somit Shisha Island in ein neues Modernes Licht bringen.

Zum Anlass gibt es wieder einige Aktionen im Shop sowie auch einen 10% Rabatt Gutschein > Gutscheincode: 8JAHRE

Shisha Island 8 Jahre

zum Shop: www.shisha-island.at

Polizeieinsatz wegen AK Shisha

So lustig als auch traurig das klingen mag, in Deutschland gab es tatsächlich einen Polizei Einsatz wegen einer Shisha.

Anrainer in Bielefeld hatten die Polizei verständigt, da zwei Männer am Nachmittag mit einer AK-47 Kalaschnikow durch die Siedlung gelaufen und in einem Haus verschwunden seien.

Wie sich jedoch nach einen unnötigen Einsatz samt Strassensperre der Polizei herausstellte, handelte es sich um einen Irrtum.AK47

Denn was die Nachbarn da gesehen haben war eine Wasserpfeife, es handelte sich um die AK Modelle von MOB Hookah, welche vom Design einem russischen Sturmgewehr sehr gut nachempfunden sind.

Die beiden Jugendlichen seien natürlich sehr überrascht gewesen, als Plötzlich die Polizei an ihre Wohnungstür klopfte.

Warum auch immer soll die Shisha jedoch konfisziert worden sein, das ich persönlich als Frechheit empfinde, die Modelle sind schließlich nicht die günstigsten.

Natürlich kann man darüber streiten ob man so eine „Waffen bzw. Gewaltverherrliche“ Shisha haben muss, geschweige denn Produzieren muss.

Ich halte das eher für Sinnlos, auch wenn sie durchaus gut gemacht sind.

 

Quelle: Bento.de

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