Blubberinsel – Shisha Blog

Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Zoll stellt 26 Kilo Shisha Tabak in Shisha-Bar sicher

Der Deutsche Zoll kontrollierte mehrere Shisha-Bars in Ostsachsen und hat zahlreiche Verstöße festgestellt.

Es waren 65 Einsatzkräfte u.a. auch Zollbeamte für Finanzkontrolle und Schwarzarbeit sowie die Bundespolizei im Einsatz.

Der Zoll stellte dabei über 26 Kilogramm unversteuerten, illegal importierten, Wasserpfeifen-Tabak in Shisha Lokalen sicher.

Es wurden drei Strafverfahren wegen des unversteuerten Tabaks und vier Ordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund des Verkaufs von Tabak ohne Verpackung eingeleitet worden.

Ebenso wurden einige Personen bzgl. Schwarzarbeit kontrolliert – wobei der Verdacht auf illegale Arbeitsaufnahme und verstoßt gegen das Aufenthaltsgesetz fällt.

Gegen einen Lokal Inhaber wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoß gegen die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz eingeleitet.

Bild: Focus Online / Hauptzollamt Dresden/news aktuell

 

Quelle: Focus Online

Großbrand bei Shisha Großhändler

Im Dezember 2017 gab es einen Großbrand bei dem Shisha Händler & Importeur ASA GmbH in ihrem Lager in Mainz.

Das Unternehmen ist eines der ältesten Firmen in der Wasserpfeifen Branche im europäischen Bereich und seit 1999 tätig.

Es wurde dort sehr viel Lagerware zerstört, es konnten sich jedoch alle Mitarbeiter in Sicherheit bringen.

Das betrifft sowohl den Großhandel von ASA als auch die Einzelhandelsshops wie Blubberhaus.

Foto: wiesbaden112.de

Foto: wiesbaden112.de

Wie es zu diesem Feuer kam ist leider unklar. Hier noch die offizielle Meldung auf der Großhandelswebseite www.asa-europe.com

Mittlerweile kann man über deren Einzelhandel Shop wieder bestellen.

Am Abend des 6. Dezember hat sich ein Großbrand in unserer Lagerhalle ereignet, welcher all unser Sortiment sowie weite Teile des Gebäudes vernichtet hat. Dies betrifft all unsere Shops der Marken ASA GmbHBlubberhausShiazoUnited Vapesund Pandora Shisha. Glücklicherweise konnten alle unsere Mitarbeiter das Gebäude rechtzeitig verlassen, sodass es zu keinen Personenschäden kam.
Wir haben weiterhin genug Ware auf Lager in anderen Standorten und arbeiten zur Stunde an Lösungsmöglichkeiten um Ihnen bis Weihnachten einen Teil unserer Produkte wieder anbieten zu können, da unsere Systeme zunächst umgestellt werden müssen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,

Ihr ASA GmbH Team

 

 

Kaya 630C Elox mit Plug-System

kaya_elox630ce_pyramidsummerKaya hat wieder mal ein Glanzstück auf den Markt gebracht.
Die Kaya Elox 630C mit neuem Plug-System.

Bei der hochwertigen Kaya Shisha kommt ein neues Plug-In Verfahren zum Einsatz.
Dies ermöglicht die Schläuche ganz praktisch einzustecken ohne Dichtungen. Besserer Halt und ein Verschleißteil weniger.

Die Verbindung zwischen Rauchsäule und Base ist bereits bekannt, hier wird auf das bewährte Click-System gesetzt.
Der Klick-Verschluss verbindet Rauchsäule und Base mit nur einer halben Drehung.

Sie ist in verschiedenen Farben erhältlich wobei die Gläser (Bowls) der Elox-Serie kombiniert werden können.
Hier auf der rechten Seite sehen wir die Kaya Elox 630C – Summer Edition.

Durch die große Bowl hat der Rauch genügend Platz sich zu entfalten für angenehm kühles Rauchverhalten.

Beim Schlauch selbst ist ein moderner Silikonschlauch mit Alu-Mundstück im Set enthalten.

Es gibt 2-Schlauch als auch 4-Schlauch Varianten – wobei stets 1 od. 2 Schlauchadapter mit Plug-System enthalten sind.

Hier seht ihr noch Reviews von diesem Modell welche auf YouTube gefunden wurden:

Schwedischer Snus, Kautabak rauchfrei genießen.

Snus, oder auch Kautabak genannt hat eine lange Tradition in Schweden, aber in anderen Teilen der Welt, wie z. B. in Deutschland, Österreich, Schweiz wird er eher selten konsumiert. Derzeit suchen viele Raucher eine Alternative zur Zigarette, weil diese wie wir wissen schädlich wie für den Konsumenten, so auch für Passiv-Raucher sind. Aber ist Kautabak auch schädlich für die Gesundheit, und was Snus bzw. Kautabak ist, versuchen wir ihnen zu erläutern.

snus

Was ist Kautabak?

Kautabak wird wie der Name sagt, gekaut und nicht geraucht. Es handelt sich wie bei Schnupftabak, um ein rauchfreies Tabakprodukt. Snus kann dort konsumiert werden, wo Zigaretten, den unangenehmen Qualm veruhrsachen, verboten sind. Wie z.B. in Cafés, Restaurants, Gastro-Objekten… Wie viele möchten nach dem Essen, nach dem Kaffee eine Zigarette rauchen, doch die is verboten, dieß können sie jetzt tun. Nach dem Essen, nach dem Kaffee, wo auch immer, können sie ihren Kautabak rauchfrei genießen, ohne dass sie jemanden stören, ohne darüber nach zu denken, ob es jemanden anderen schadet. Kautabak gibt es auch in vielen Geschmacksrichtungen wie z.B. süßen Kautabak der den Geschmack von Melone, Pflaume oder Rosine hat, bis hin einem eher würzigen Aroma, den Kautabak gibt es in vielen Geschmacksvarianten, für jeden ist etwas dabei. In diesem Artikel versuchen wir ihnen die Art und Kultur von Kautabak näher zu beschreiben

Arten von Snus und wie er konsumiert wird?

Wenn man von Snus, bzw. Kautabak redet muss man verschiedene Arten von Snus unterscheiden können. Wir stellen ihnen den herkömmlichen Kautabak(schwedischen Snus) vor: Wenn ihr den ganz normalen Kautabak konsumiert, nehmt ihr einfach etwas Tabak, der speziell für den Konsum in Form von Kauen geeignet ist, in euren Mund, kaut den Tabak ein wenig und lasst ihn anschließend im Mund ruhen, beispielsweise in euren Backentaschen. Durch das Kauen entfaltet sich in eurem Mund das Aroma des von euch gewählten Kautabaks aus. Nach einiger Zeit lässt der Geschmack nach. Dann könnt ihr den bereits einmal gekauten Tabak wieder „hervorholen“ und ihn noch einmal für einen kurzen Moment kauen. Hierdurch kommt ihr dann erneut in den Genuss des Aromas. Wenn ihr zum ersten Mal Kautabak konsumiert, solltet darauf achten, lieber erst einmal etwas weniger Tabak zu verwenden. Schließlich muss man sich erst einmal an das etwas ungewohnte Mundgefühl gewöhnen. Mit der Zeit könnt ihr dann je nach Geschmack und Konsumempfehlung die Menge etwas erhöhen, je nach dem wie sie es für sich optimal finden. Auch hierbei solltet ihr auf Angaben des Herstellers achten. Dies gilt auch für die schwedische Variante des Kautabaks, den Snus. Dieser ist zwar ebenfalls als loser Snus erhältlich, wird aber in vielen Fällen als Portionssnus konsumiert.

Kautabak als rauchfreie Alternative

Kautabak wird heutzutage weitaus weniger konsumiert als Zigaretten, ist aber dennoch bei Kautabak-Fans ein beliebtes, nikotinhaltiges Genussmittel. Es gibt verschiedene Arten von Kautabak und vor allem viele verschiedene Geschmacksrichtungen und Aromen von würzig bis süß. Der große Vorteil, den Kautabak gegenüber Zigaretten aufweist ist, dass durch den Kautabak kein Rauch entsteht, der sowohl für den Konsumenten, als auch für umstehende Personen gesundheitsschädlich sein kann, da in ihm krebserregende Bestandteile enthalten sind. Dies heißt allerdings noch lange nicht, dass Kautabak absolut unschädlich ist. Immerhin kann auch der Tabak der gekaut wird die Gesundheit beeinträchtigen und macht zudem durch den vorhandenen Nikotingehalt abhängig. Nichtsdestotrotz ist Kautabak wohl eine Alternative zur Zigarette, auch wenn beide Möglichkeiten des Tabakkonsums ungesund sind.

Rauchergesetz gekippt – Rauchverbot kommt nicht.

Die Regierung unter SPÖ-ÖVP beschloss ab Mai 2018 ein vollständiges Rauchverbot in Lokalen.

Nachdem Sie zuvor schon zum „Buhmann“ der Gastronomie waren mit einem hin und her, wodurch einige Lokale viel Geld investierten bzgl. abgetrennten Räumen usw.

Danach beschloss man, statt es gleich durch zu ziehen, ein komplettes Rauchverbot in Lokalen – dass natürlich auch das Aus für Shisha Lokale gewesen wäre – womit viele Selbständige wohl ihr Geschäft schließen hätten müssen.

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Tja.. wer hätte es gedacht, mit der neuen Regierung unter ÖVP-FPÖ wurde das Gesetz gekippt ! War fast vorhersehbar 😉vector-hookahman

Schwarz-Blau haben sich auf eine Raucherregelung geeinigt. Unter anderem wird das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre angehoben.

Schnelle und Konsequente Einigung welche man mit Rot-Schwarz ja kaum erwarten konnte. Nicht jedem bekommt diese Regierungsbildung verständlicherweise.

Aber es ist gut zu sehen, dass wenn schon zwei verschiedene Parteien miteinander Regieren wollen, dass man sich einig wird – denn sonst geht eben nichts weiter.

Das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie kommt also nicht.

Ein gutes Zeichen für diverse Shisha Lokale als auch natürlich typische Wiener Kaffeehäuser usw.

Gäste können aktuell übrigens vorerst wieder in abgetrennten Räumlichkeiten ihre Nikotinsucht stillen.

Alle die gerne Wasserpeife rauchen in Shisha Bars, können dies also weiterhin tun.

 

Ich hätte persönlich auch nichts gegen dieses Rauchverbot gehabt, als Nichtraucher 😉

Aber meiner Meinung nach sollte es der Lokalbetreiber selbst entscheiden ob er ein Raucherlokal sein möchte oder Nichtraucherlokal bzw. beides wenn wirklich gut abgetrennt.

Jeder kann selbst Entscheiden ob er dann dort Gast ist oder nicht – bei Shisha Lokalen machen das ohnehin nur Leute die das auch konsumieren.

Auch Wirtschaftlich gesehen wäre dies ein Schuss ins Knie gewesen – wie übrigens auch die Registrierkasse, nur so nebenbei erwähnt liebes Finanzamt…

 

Quelle: orf.at

Petition gegen das Rauchergesetz 2018

Wie ja bereits bekannt sein sollte, gibt es ein neues Rauchergesetz welches mit 2018 in Kraft treten wird.

Am 1. Mai 2018 wird in Österreich mit der neuen Tabakgesetz-Novelle ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen für alle Gastronomie Betriebe in Kraft treten.

Das heißt dann vermutlich für jedes Shisha-Lokal dass Sie den Betrieb einstellen müssen – denn 90% der Leute gehen dort wohl nur wegen.. na was wohl? Genau, zum Shisha rauchen hin.

Natürlich ist das mit der neuen Regierung noch nicht beschlossen, denn die wollen vermutlich (auch wenn’s nur um Publicity und Beliebtheitsgrad geht) das Gesetz wieder kippen.

Jedenfalls habe ich hierzu vor kurzem durch Zufall etwas entdeckt.

Das Shisha Lokal „Shisha Palace“ aus Graz (mich wundert ja, dass es hier noch keinen Namens-Rechtsstreit mit dem gleichnamigen Shisha Shop aus Tirol gab) – stellte eine Petition online.

Genau genommen eine Petition gegen die Änderungen im Österreichischen Rauchergesetzt 2018.

Wie der Screenshot zeigt, sieht es derzeit nicht danach aus dass man das Ziel von 18.000 erreichen würde.

rauchergesetz2018

Wer Sie noch unterstützen möchte, kann das gerne hier machen:

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/aenderung-im-rauchergesetz-2018

 

 

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