Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Rauchen

Smoke Starter-Kit

Fangen Sie mit einem Starterkit an

Sie haben sich bereits seit einiger Zeit erkundigt, sind sich aber nicht ganz sicher, welcher E-Smoker am besten zu Ihr passt? Wie wäre es dann mit einem Starterkit? Die hier enthaltenen E-Smoker sind sofort verwendbar. Möchten Sie mehr Informationen über ein Starterkit bekommen? Lesen Sie in dem Fall weiter, denn wir werden Ihnen in diesem Blog mehr darüber verraten.

 

Was ist in einem Starterkit enthalten?
Das Starterset enthält bereits alles, was Sie benötigen, um e-Rauchen zu können. Enthalten sind beispielsweise folgende Teile: der Stick, aus dem Sie rauchen können, eine Spule, ein Clearomizer, und ein USB-Kabel. Die genauen Bestandteile sind allerdings je nach Marke und Typ verschieden. Andere Starter-Sets liefern zum Beispiel einen Ersatzschieber und O-Ringen mit. Jetzt haben Sie einige Teile kennengelernt, die im Starterkit enthalten sind. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was das aber alles genau für Teile sind. Im weiteren Verlauf des Blogs werden wir deshalb näher auf unterschiedliche Teile eingehen.

Coils

Coils sind die kleinen Verdampfer einer E-Zigarette. Das heißt, dass Sie für den Dampf sorgen. Die Spulen sehen Metallspiralen ähnlich, die von einem kleinen Stück Baumwolle umgeben sind. Die Spirale und die Baumwolle haben natürlich auch eine bestimmte Funktion. Denn die Spule wird erhitzt, sofort wenn der E-Smoker benutzt wird. Dadurch wird die Baumwolle heiß und verdampft schließlich. Vielleicht haben Sie inzwischen schon so eine Vermutung, aber es ist sehr wichtig, dass die Flüssigkeit auf die Baumwolle gelangt. Passiert dies nicht, dann funktioniert der E-Raucher nicht wie gemeint. Außerdem kann es dies zu einem widerlichen Geschmack führen.

 

Clearomizers

Clearomizer sind in viele unterschiedliche Variationen erhältlich, es hängt also davon ab, was Sie möchten. Ein Clearomizer bildet das Flüssigkeitsreservoir einer E-Zigarette. Hier wird die Flüssigkeit platziert. Es kommt dadurch mit dem Filament und der Baumwolle in der Spule in Kontakt. Der Anschluss eines Clearomizers kann entweder aus einem 510-Anschluss oder einem EGO-Anschluss aufgebaut sein. Der Unterschied zwischen diesen Verbindungen stellt das Gewinde dar. Denn bei einem 510er-Anschluss finden Sie das Gewinde auf der Innenseite des Anschlusses, sodass der Clearomizer in die Batterie selbst geht. Während sich das Gewinde bei einem EGO-Anschluss auf der Außenseite befindet, wodurch der Anschluss um die Batterie herum verläuft.

Smokesmarter

Sie haben Interesse am Starterkit? Dann zögern Sie nicht, einen Blick auf die Webseite von Smokesmarter zu werfen, um sich anschließend weiter zu erkunden. Hier finden Sie zusätzliche Infos, damit Ihre Fragen hoffentlich alle geklärt werden können! Falls Sie doch noch gern etwas nachfragen möchten oder über irgendwas zögern, kein Problem! Denn die Experten von Smokesmarter helfen gerne weiter. Setzen Sie sich hierzu einfach mit dem Kundenservice in Kontakt.

 

Rauchergesetz gekippt – Rauchverbot kommt nicht.

Die Regierung unter SPÖ-ÖVP beschloss ab Mai 2018 ein vollständiges Rauchverbot in Lokalen.

Nachdem Sie zuvor schon zum „Buhmann“ der Gastronomie waren mit einem hin und her, wodurch einige Lokale viel Geld investierten bzgl. abgetrennten Räumen usw.

Danach beschloss man, statt es gleich durch zu ziehen, ein komplettes Rauchverbot in Lokalen – dass natürlich auch das Aus für Shisha Lokale gewesen wäre – womit viele Selbständige wohl ihr Geschäft schließen hätten müssen.

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Tja.. wer hätte es gedacht, mit der neuen Regierung unter ÖVP-FPÖ wurde das Gesetz gekippt ! War fast vorhersehbar 😉vector-hookahman

Schwarz-Blau haben sich auf eine Raucherregelung geeinigt. Unter anderem wird das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre angehoben.

Schnelle und Konsequente Einigung welche man mit Rot-Schwarz ja kaum erwarten konnte. Nicht jedem bekommt diese Regierungsbildung verständlicherweise.

Aber es ist gut zu sehen, dass wenn schon zwei verschiedene Parteien miteinander Regieren wollen, dass man sich einig wird – denn sonst geht eben nichts weiter.

Das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie kommt also nicht.

Ein gutes Zeichen für diverse Shisha Lokale als auch natürlich typische Wiener Kaffeehäuser usw.

Gäste können aktuell übrigens vorerst wieder in abgetrennten Räumlichkeiten ihre Nikotinsucht stillen.

Alle die gerne Wasserpeife rauchen in Shisha Bars, können dies also weiterhin tun.

 

Ich hätte persönlich auch nichts gegen dieses Rauchverbot gehabt, als Nichtraucher 😉

Aber meiner Meinung nach sollte es der Lokalbetreiber selbst entscheiden ob er ein Raucherlokal sein möchte oder Nichtraucherlokal bzw. beides wenn wirklich gut abgetrennt.

Jeder kann selbst Entscheiden ob er dann dort Gast ist oder nicht – bei Shisha Lokalen machen das ohnehin nur Leute die das auch konsumieren.

Auch Wirtschaftlich gesehen wäre dies ein Schuss ins Knie gewesen – wie übrigens auch die Registrierkasse, nur so nebenbei erwähnt liebes Finanzamt…

 

Quelle: orf.at

Shisha vs. Zigarette – der ewige Streit…

hookah

Es wird wohl nie eine 100% Aussagekräftige Studie geben, aber das Thema wird ebenfalls immer wieder heiß diskutiert.

Was ist denn nun Schädlicher?  Die Wasserpfeife oder die Zigarette ?

Zigarette rauchenGenau das lässt sich nach wie vor Pauschal nicht beantworten.
Eine Studie von der University of Pittsburgh hat ergeben, dass während einer Shisha Session 125x mehr Rauch, 25x mehr Teer, 2,5x mehr Nikotin (sofern kein Nikotinfreier Tabakersatz) und 10x soviel Kohlenmonoxid inhaliert werden, im gegensatz zu einer Zigarette.

Und genau hier liegt der Fehler begraben, denn jede Studie vergleicht eine Shisha Session wo man länger als 30-45 Minuten daran sitzt mit dem Rauchen einer einzelnen Zigarette welche man in wenigen Minuten gepafft hat.
Der Studienleiter Brian Primach gesteht aber selbst ein, dass der Vergleich nicht optimal sei, da Wasserpfeifen und Zigaretten auf unterschiedliche Art und Weise geraucht werden.

Es lässt sich also wieder nur erahnen, dass man beim Rauchen einer Shisha vermutlich mehr Giftstoffe zu sich nimmt.

Wobei ein starker Raucher sicherlich auf dem Tag verteilt viel mehr Gift inhaliert und eine Shisha rauchen die meisten (normalerweise) nicht täglich oder mehrmals täglich.

 

Quelle:

Shisha vs. Zigarette: Was ist ungesünder ?

Milliarden an Tabaksteuer

Zigarette rauchenRaucher zahlen Milliarden an Tabaksteuer ein. Rauchen lohnt sich also für den Staat.

In Deutschland wurde alleine in den Monaten Juli, August u. September Rekordeinnahmen von über 4 Milliarden Euro verbuchen.

Also zumindest in Deutschland wurde laut dem Statistischen Bundesamt im vergangenen Sommer mehr geraucht, sei es Zigarette, Pfeife oder Wasserpfeife.

Die Zahl der verkauften Zigaretten in diesen 3 Monaten liegt bei unbeschreiblichen 21,6 Milliarden Stück.

Die Nachfrage nach Wasserpfeifentabak ist in Deutschland um gut 50% gestiegen.

cigtobacco

Gefährlicher Trend: Wasserpfeife

Shishas & Co sind noch schädlicher als Zigaretten (Beitrag von Medizinpopulär)


Vor allem bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich liegen Wasserpfeifen im Trend. Ein Grund für die zunehmende Beliebtheit ist der fatale Irrglaube, dass das Rauchen von Wasserpfeifen eine harmlose, ungefährliche Alternative zum Zigarettenrauchen sei. Doch das Gegenteil ist der Fall, erklärt Experte Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger, und zählt für MEDIZIN populär die vielen Gefahren durch Shishas, Hookahs & Co auf.

Von Mag. Sabine Stehrer

Erfunden wurde die Wasserpfeife vor 400 Jahren in der Türkei, von dort aus verbreitete sie sich im gesamten Orient – und jetzt wird sie auch in Österreich immer beliebter: Die Wasserpfeife, die auch Goza, Hookah, Hubble-Bubble, Narghile und Shisha genannt wird. „Vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegt es zunehmend im Trend, Wasserpfeife zu rauchen“, sagt Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien. War das exotische Rauchgerät noch vor 20 Jahren eher selten in den Kreisen von Teens und Twens in Gebrauch, stieg die Zahl der jungen Wasserpfeifen-Benützer in den vergangenen Jahren stetig an. Aus einer Studie der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist bekannt, dass heutzutage bereits 38 Prozent aller Zwölf- bis 17-Jährigen das Wasserpfeife-Rauchen probiert haben und 14 Prozent der Jugendlichen aus derselben Altersgruppe ein- bis zweimal pro Monat Wasserpfeife rauchen. Aus einer Befragung von 6671 Raucherinnen und Rauchern in Österreich weiß man, dass das mittlere Alter der Shisha-Anhänger bei 21,4 Jahren liegt – während beispielsweise Zigarettenraucher durchschnittlich 31,7 Jahre alt sind.


Quelle und kompletter Beitrag: www.medizinpopulaer.at


Zitat von mir:

Ist ein netter Beitrag für die jenigen die bisher wirklich glaubten Shisha rauchen sei gesünder, jedoch werden wieder Studien hergenommen die keine Handfesten sind, zumindest gab es bisher keine richtigen Vergleiche/Test die exakt die gleichen Ergebnisse zeigen. Somit teilen sich die Meinungen nach wie vor.

Teilweise scheint es hier wieder etwas übertrieben zu werden und Shisha rauchen wird im Vergleich zu Zigaretten rauchen viel schlechter gemacht. z.B. ist bei guten Shisha Tabak kaum Nikotin enthalten und kein Teer aber natürlich sehr wohl andere Schadstoffe die enstehen. Es ist meiner Meinung nach unsinn Wasserpfeifen rauchen als Einstiegsdroge zum Rauchen zu bezeichnen… ich kenne viele (mich eingeschlossen) die Nichtraucher sind aber Shisha rauchen und nie mit Zigaretten rauchen anfangen würden.

Beides ist ungesund aber der Unterschied ist natürlich auch die Häufigkeit und intensivität, mit der man dies betreibt aber das wäre eine ewige Diskussion.

Rauchen bleibt, wie vieles anderes auf dieser Welt, ungesund und jeder sollte selber wissen welches Risiko er eingeht und ob er damit Leben kann (soweit er keine anderen damit schadet).

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