Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Zoll

35 Kilo illegaler Shisha Tabak beschlagnahmt

Wieder einmal wurde illegal importierter Shisha Tabak beschlagnahmt.

Foto: Privat

 

Diesmal in Berlin – das Ziel des Einsatzes waren natürlich wieder Shisha-Bars, wo häufig zu billig Preisen unverzollter Tabak importiert wird.

Die Beamten stellten etwa 35 Kilogramm Shisha Tabak fest – außerdem gab es wie meist in nicht gut gelüfteten Shisha Lokalen eine zu hohe Kohlenmonoxid-Konzentration.

Die zwei kontrollierten Lokale sind dort nicht unbekannt im Bereich der organisierten Kriminalität – so fand man auch Männer mit Waffen oder 5 stelligen Bargeld Beträgen.

 

Beim beschlagnahmten Tabak geht die Polizei von Steuerhehlerei aus.

Der Tabak sei unter anderem auch über das in Deutschland erlaubte Maß an Glycerin angefeuchtet worden (5% Feuchtigkeitsgrenze in Deutschland).

 

Quelle: Morgenpost.de

Zoll stellt 26 Kilo Shisha Tabak in Shisha-Bar sicher

Der Deutsche Zoll kontrollierte mehrere Shisha-Bars in Ostsachsen und hat zahlreiche Verstöße festgestellt.

Es waren 65 Einsatzkräfte u.a. auch Zollbeamte für Finanzkontrolle und Schwarzarbeit sowie die Bundespolizei im Einsatz.

Der Zoll stellte dabei über 26 Kilogramm unversteuerten, illegal importierten, Wasserpfeifen-Tabak in Shisha Lokalen sicher.

Es wurden drei Strafverfahren wegen des unversteuerten Tabaks und vier Ordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund des Verkaufs von Tabak ohne Verpackung eingeleitet worden.

Ebenso wurden einige Personen bzgl. Schwarzarbeit kontrolliert – wobei der Verdacht auf illegale Arbeitsaufnahme und verstoßt gegen das Aufenthaltsgesetz fällt.

Gegen einen Lokal Inhaber wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoß gegen die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz eingeleitet.

Bild: Focus Online / Hauptzollamt Dresden/news aktuell

 

Quelle: Focus Online

10 Tonnen Shisha Tabak sichergestellt !

Ein Tipp der deutschen Kollegen brachte dem österreichischen Zoll einen unglaublichen Fund.

10 Tonnen Shisha Tabak im Wert von über 600.000€ wurden sichergestellt.

Foto: Zoll

Foto: Zoll

 

Ein in Linz lebender Afghane wurde ins Visir genommen, welcher regelmäßig Wasserpfeifentabak in großen Mengen aus dem Iran importierte.

Das ganze unter dem Namen seiner Mutter und am Zoll vorbei ohne je Abgaben bezahlt zu haben.

Untergebracht wurden diese Mengen in drei Lagern in Linz – Verkauft wurde der Tabak an Shisha Bars in halb Europa.

Gefasst wurde der Verdächtige bei einer erneuten Lieferung, welche über den Flughafen Schwechat eintraf.

Der Schmuggler sitzt nun in Korneuburg, NÖ wegen Abgabenhinerziehung in Haft und 5 weitere Komplizen wurden angezeigt.

1,3 Tonnen Wasserpfeifentabak sichergestellt

Wie schon letztes mal Berichtet, das gleiche Zenario schon davor.

Zollfahnder haben in einem Ladenlokal in Essen-Altenessen 1,3 Tonnen unversteuerten Wasserpfeifentabak beschlagnahmt. Wie das Zollfahndungsamt Essen am Mittwoch mitteilte, soll das Ladenlokal, in dem sich früher ein Shisha-Café für Wasserpfeifenraucher befunden hatte, neu vermietet werden. Bei einer Besichtigung der Räumlichkeiten wurde der Wasserpfeifentabak entdeckt und der Zoll eingeschaltet. Zwei Tatverdächtige im Alter von 17 und 41 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Der Steuerschaden beträgt mehr als 45.000 Euro.

Quelle: t-online

33 Kilo unversteuerter Shisha Tabak entdeckt

Zollfahnder haben in der Region Köln-Bonn 33 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak sichergestellt. Wie das Hauptzollamt Köln am Montag mitteilte, wurde der Tabak bei Kontrollen in 16 Shisha-Cafés in Köln, Bergisch-Gladbach, Hennef und Bonn entdeckt.
Den Angaben zufolge erlebt das aus dem Orient stammende Wasserpfeifenrauchen derzeit einen Aufschwung. Die nach der Wasserpfeife (arabisch: Shisha) benannten Cafés bieten die entsprechenden Räumlichkeiten dafür an. Die stark aromatisierten Tabakmischungen riechen nach allen erdenklichen Früchten und unterliegen der Tabaksteuer.

Laut der Behörde bevorzugen Shisha-Raucher die in den Ursprungsländern gebräuchlichen Tabakmischungen, die bis zu 30 Prozent Feuchtigkeit enthalten. Durch Zusatzstoffe wie Zuckermelasse oder Glyzerin entstehen bei der Verbrennung des Tabaks aber gesundheitsgefährdende Chemikalien. In Deutschland sind nur solche Erzeugnisse legal, die höchstens fünf Prozent Feuchtigkeit enthalten.


Quelle: az-web.de


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