Der Shisha Newsblog aus Österreich !

E-Zigarette

Verbot des Onlinehandels mit E-Zigaretten

E-ZigaretteHeute ist es soweit, denn mit 20.Mai wird der Onlinehandel mit E-Zigaretten sowie deren Liquids in Österreich verboten !

Durch die Novelle des neuen Tabakgesetzes ist es nun jedem Online Shop untersagt, die genannten Dampfprodukte zu vertreiben.

Grund dafür ist die im Jahr 2014 von der EU vorgegebene neue Tabakrichtlinie, bei dieser jedem Mitgliedstaat freigestellt wurde, den Onlinehandel mit Dampfzigaretten und deren Verbrauchsmaterial einzuschränken. Die Länder Deutschland und Großbritannien haben sich dagegen entschieden, dort ist dies weiterhin zulässig.

Experten gehen davon aus, dass viele Dampfershops dadurch gezwungen sind, ihr Geschäft aufzugeben.

Denn mittlerweile erzielen die Geschäfte etwa 50% ihres Umsatzes über den Online Shop und die Nachfrage stieg in den letzten Jahren rasant an.

e-cigarette

Nicht nur der Verkauf über das Internet ist damit verboten, vielmehr gibt es auch ein Werbeverbot für E-Zigaretten und E-Shishas ab dem 20.Mai.

Shopbetreiber dürfen diese Geräte und Zubehör dann auch nicht mehr in deren Geschäften mit Werbemitteln präsentieren.

 

Mit dieser Novelle wurden E-Zigaretten bzw. E-Shishas mit herkömmlichen Zigaretten gleichgesetzt.

Obwohl mit E-Zigaretten lediglich Liquid (Flüssigkeit mit Aromen) verdampft werden und keine verbrennung von Tabak stattfindet.

 

Der einzige Positive Aspekt an dieser ganzen Sache ist folgender..

Mit dieser Gesetzteslage können alle Liquids durch neue Qualitätsrichtlinien besser reguliert werden bzgl. der Inhaltstoffe.

Diese sind nämlich bei billigherstellern wohl doch Gesundheitlich noch mehr bedenklich, als das Rauchen & Dampfen generell ohnehin schon.

 

Quelle:

http://kurier.at/leben/oesterreich-verbietet-onlinehandel-mit-e-zigaretten/196.703.693

freie Marktwirtschaft 1 – Monopolgesetz 0

E-ZigaretteNun ist es Offiziell: Die E-Zigarette bleibt dem freien Markt überlassen !

Das Tabakmonopolgesetz sollte ab Oktober auch bei E- Zigaretten greifen, und somit nur mehr in Trafiken verkauft werden dürfen.
Durch die Anfechtung der „Dampfergemeinde“ über den Verfassungsgerichtshof, kam es nun heute Vormittag zu dem endgültigen Urteil :

Das geplante Verkaufsmonopol für Elektronische Zigaretten in Trafiken ist Verfassungswidrig.

Eine Sieg für die Dampfer – eine Niederlage für das Tabakmonopol und des Gesundheits- und Jugendschutzes welche offenbar zu wenig stichhaltige Argumente einbringen konnten, damit der Gesetzesentwurf und Eingriff in das Recht auf Freiheit der Erwerbsausübung stand hält.

Nun können elektrische Zigaretten also weiterhin frei verkauft werden und viele Händler können aufatmen.

Es gibt Landesweit etwa 75 Dampfer-Shops also Fachgeschäfte für E-Zigaretten mit rund 250 Mitarbeitern.
Wäre das Gesetz durchgegangen, hätte das AMS die natürlich korrekten Arbeitslosenstatistik wieder korrigieren müssen.

Trafikanten sehen das Urteil als nicht nachvollziehbar ein, da somit Nikotinhaltige Produkte (es gibt Liquids ohne und mit Nikotin) außerhalb von Trafiken verkauft werden darf.

Sie sollten sich aber auch zugestehen, dass es nicht viel Trafikanten gibt, die Ahnung von der Matiere haben.

Kunden sind daher in spezifischen Fachgeschäften für Dampfprodukte besser aufgehoben. Ähnlich wie bei Wasserpfeifen.

dampfer

 

keine Monopolisierung von E-Zigaretten

Das Urteil des VfGH ist gefallen:

Die geplante Monopolisierung von E-Zigaretten ist ein verfassungswidriger Eingriff in das Eigentumsrecht.

Ein Gegenschlag zum auschließlichen Vertrieb der E-Zigaretten in Trafiken. Ein Sieg für die Dampfer !

 

Information zur geplanten Monopolisierung:

Man wollte durch eine Änderung des Tabak-Monopolgesetzes erreichen, dass E-Zigaretten sowie E-Shishas ab Oktober 2015 nur noch über die Tabaktrafiken verkauft werden dürfen.

Die Begründung war unter anderem Jugendschutzmassnahmen und der schädlichen Auswirkungen des Dampfens.

Sicherlich wollte man damit auch die Trafikanten stärken, die sich mit fallenden Umsätzen beklagen. Man hätte mit diesem Beschluss eine Liquid-Steuer einführen können.

Diese Gesetzesänderung würde das Ende für viele Dampfer-Shops die in Österreich eröffnet haben bedeuten und den Verlust vieler Arbeitsplätze.

 

Zumindest laut dem Facebook Profil von Prof. Bernd Mayer von der Uni Graz, denn auf Österreichischen Medien findet man hierzu noch keine Berichte.

Vermutlich da von diesem Urteil des VfHG noch keine schriftliche Begründung bzw. Entscheidung vorliegt.

Dennoch dürfen die Dampfer nach dieser Einschätzung aufatmen und sich als Sieger sehen.

 

Denn wie von Prof. Bernd Meyer mit Anfang Juli bekannt gegeben, ist das von der österreichischen Regierung beschlossene Gesetz vom Tisch, noch bevor es überhaupt in Kraft getreten ist.

So sei es auch seinem Einsatz vor Gericht zu verdanken, dass nun viele Jobs gesichert sind und Selbständige die ihre Existenz darauf aufgebaut haben, ihr Unternehmen weiterführen können.

 

Hier ein Screenshot der vollständigen Meldung von Hr. Prof. Bernd Mayer über Facebook.

fb_profmayer

Quelle:

Facebookprofil Bernd Mayer

 

E-Shishas u. E-Zigaretten nur mehr in Trafiken

Ab 1. Oktober 2015 ist es soweit… die Einweg E-Zigaretten bzw. E-Shishas und Liquids werden Monopolisiert.

Anfangs hieß es mit April aber das wurde nun bis Oktober hinausgezögert.E-Zigarette

Nach meiner Information waren nur die Einweg E-Zigaretten bzw. Einweg E-Shishas betroffen, welche sich die Monopolverwaltung unter den Nagel reißt.

Jetzt scheint es aber auch die Liquids also die Flüssigkeiten für die nachfüllbaren E-Zigaretten u. E-Shishas zu betreffen.

Es wurde also durchgesetzt, dass diese Produkte künftig in Österreich nur mehr über Trafiken erhältlich sein dürfen.

Somit grallt sich das Tabakmonopol in Österreich ein weiteres Segment, wodurch viele Arbeitsplätze geschaffen wurden.

Das heißt für rund 70 österreichische Händler von E-Zigaretten verdampft etwa 2 drittel des Umsatzes ihres Unternehmens.

Da diese somit nur mehr die E-Zigaretten selbst sowie Zubehör (z.b. Verdampfer) verkaufen dürfen, jedoch keine Liquids mehr – egal ob Nikotinfrei oder Nikotinhaltig.

 

Im Zuge einer Novellierung des Abgabenänderungsgesetzes wurde nämlich im Dezember 2014 beschlossen:

E-Zigaretten und die dazugehörigen Flüssigkeiten egal ob sie Nikotin enthalten oder nicht – fallen künftig unter das Tabakmonopol.

„Aus Gründen der Gesundheitspolitik und des Jugendschutzes als auch zur Sicherung der Tabaktrafikanten“

 

Ein Blick auf eine Statistik (Quelle: Standard.at / Finanzministerium) wird auch klar weshalb.

zigstats

Der Verkauf von herkömmlichen Zigaretten geht in Österreich stark zurück – deshalb ist das Geschäft mit den Elektronischen Zigaretten für die Trafiken so wichtig.

Durch steigenden Preis und Steuererhöhung wurde sichergestellt, dass sich der sinkende Verkauf von Zigaretten nicht auf die Staatskassen auswirkt.

 

Es ist leider schlimm was so ein Monopol anrichten kann, es zerstört die freie Marktwirtschaft und das Geschäft mit den E-Zigaretten scheint ja einzuschlagen.

Man sollte sich also als Besitzer eines E-Zigaretten Shops darauf vorbereiten, dass schlechtere Zeiten auf einen zukommen.

Es kursiert ja auch schon der Verdacht, dass Sie die E-Zigaretten in das Monopol holen, damit es künftig einfacher zu besteuern wäre – also vielleicht kommt demnächst auch eine Dampfsteuer !?

Persönlich frage ich mich, wielange es dauert bis Sie sich auch die Dampfsteine für Wasserpfeifen an sich reißen…

 

Man sollte das „Tabakmonpol“ umbennen in „Alleswassichinhalierenlässtmonopol“ 😉

 

E-Zigarette oder Dampfzigarette

Elektronisches Rauchen – hört sich Modern an und das ist es auch.

e-zigarette vs zigarette

 

E-Zigaretten oder auch Dampfzigaretten genannt, erleben aktuell einen richtigen Boom.

Was ist daran so besonders und was ist der Unterschied zur herkömmlichen Zigarette ?

 

Eine Elektrische Zigarette hat einen Akku der wieder aufgeladen werden kann sowie einen Tank bzw. Verdampfer, in dem Sie ihre gewünschte Geschmacksrichtung mit sogenannten Liquids wieder nachfüllen können.

Es gibt zwar auch Einweg E-Zigaretten aber diese sind für gerade mal 500-1000 Züge, danach ist die enthaltene Flüssigkeit leer bzw. der Akku kann auch nicht mehr aufgeladen werden.

Falls Sie also Nachhalter etwas davon haben wollen, sollten Sie  eine E-Zigarette mit auswechselbaren Akku u. Verdampfer erwerben.

 

Es gibt eine riesige Auswahl an Flavours für das Dampfen. Das reicht von Fruchtig (Apfel, Banane, Kirsche, uvm.) bis hin zu Exotischeren Sorten (Minze, Kaffee, Tiramisu, usw.) oder für alle die ansonsten die Zigarette vermissen würden, sogar den typischen Tabak Geschmack. Es gibt diese Liquids als Nikotinfreie Variante oder auch mit Nikotin. Diese gibt es in 10ml Flaschen im Handel.

Der Vorteil zum normalen Rauchen ist ganz klar, sie können damit überall Dampfen wo z.B. Rauchen verboten wäre.

Ebenfalls ist das Elektrische Rauchen weniger Schädlich als das normale Rauchen mit einer Zigarette, da hierbei Teer sowie Nikotin und viele andere Schädliche Inhaltsstoffe wegfallen. Es sei aber gesagt, dass auch Dampfen nicht Gesundheitsfördernd ist auch wenn „Gesünder“ als eine Zigarette. Meine Meinung hierzu ist und bleibt, egal was man der Lunge zuführt kann nicht Gesund sein, zumindest nicht wenn man es übertreibt.

 

Bei dem Schweizer Online E Zigarette Shop Dampfi.ch finden Sie eine Auswahl an E-Zigaretten Startersets für Einsteiger sowie Verdampfer und vieles mehr für die Profi-Dampfer.

Hochwertige Dampfzigaretten von Joyetech, Innokin u. KangerTech sind ein paar Marken die Sie sich merken sollten.

Sie können sich bei diesen Shop auch ihre Wunsch-Dampfzigarette selbst zusammenstellen, in dem Sie Akku, Verdampfer, etc. via Konfigurator auswählen.

Ebenfalls befindet sich dort eine gute Auswahl an Liquid Flavours zum Nachfüllen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Modell für Sie das richtige ist, so ist dieser Leitfaden vielleicht ein guter Ansatz.

http://www.dampfi.ch/blog/welche-ezigarette

 

Krebswarungung bei Elektronischen Zigaretten

Chemiecocktail für die LungeE-Zigarette

 
Bei dem Dampf aus der E-Shisha od. E-Zigarette entstehen Chemikalien die inhaliert werden. Die Grundsubstanz Propylenglykol reize die Atemwege, zusätzliche Aromastoffe könnten Allergien auslösen, so die Medien.

„Teilweise enthält der Dampf krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd, Nickel oder Chrom“, warnt das DKFZ.

Jedoch sind diese Angaben und Warnungen nicht wirklich bestätigt, denn die Langzeitfolge für die Lunge bei Jugendlichen sei nicht erforscht.

 

Dass Glycerin bei zu hohen Temparaturen beider Erhitzung auch Krebserregend sein kann, sollte für jeden Shisharaucher nichts neues sein – das Glycerin ist sowohl in Shisha-Tabak als auch in E-Shishas im Liquid enthalten.

Wie ich immer sage, egal was man der Lunge zuführt und raucht oder dampft, es ist sicherlich nicht Gesundheitsfördernd.

Aber solange dies nicht zu 100% erforscht ist, und das ist nicht mal die Zigarette, kann man spekulieren was man will, wissen tut es jedenfalls keiner ganz genau welche Folgen es haben kann.

Aber was ist denn heutzutage nicht Krebserregend ? Man sollte es einfach nicht übertreiben wie mit allem.

 
Krebsforschungsinstitut für Verbot von E-Shishas an Jugendliche

 
In Deutschland und Österreich sind E-Zigaretten sowie E-Shishas derzeit nicht gesetzlich geregelt.

Das Zentrum für Krebsforschung empiehlt daher das Verbot von Elektronischen Zigaretten an Schulen, dort wo dieser Trend deutlich nach oben zeigt.

Sie haben unter anderem die Befürchtung es bestehe eine „Suchtgefahr“ bzw. eine Abhängigkeit – welche normalerweise nur Nikotin, das in herkömmlichen Zigaretten enthalten ist, verursacht.

 

Quelle: T-Online

 


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