Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Wasserpfeifen rauchen

Jede 3te Shisha Bar geschlossen

Seit dem Rauchverbot in der Gastronomie, haben es Shisha Lokale sehr schwer, denn Ausnahme gibt’s keine.

Das Rauchergesetz trat mit Oktober 2019 in Kraft und seither bleiben die Türen bei Shisha Lokalen geschlossen, da das Hauptgeschäft mit rauchenden Kunden gemacht wurde – logisch.

Seit dem Rauchverbot hat etwa jedes dritte Shisha-Lokal zugesperrt, sagt Branchensprecher Jakob Baran.
Die Konzeptänderungen die es von manchen scheinbar gab, von der Shisha-Bar zu einer normalen Bar – seien fast alle gescheitert.

Bei der Poltik sei keine Ausnahmeregelung in Sicht, einzig von kleineren Parteien gibt es Unterstützung.

Also im Großen und ganzen hat sich seither eigentlich nichts getan oder geändert. Die Sachlage bleibt wie gehabt.

Quelle: ÖGZ / Gast.at

Die Shisha Bar kam mit Migranten nach Europa

Woher kam der Aufschwung dieser Shisha Bars eigentlich?

 

Ganz klar, die Shisha Bars sind eigentlich aus dem Orientalischen Raum bekannt und gehören in anderen Kulturen zur Tradition.
So kamen mit der Migration auch die Gewohnheiten und Produkte nach Europa – so wie die Shisha.

Die Shisha oder auch Wasserpfeife genannt, hat ihren historischen Ursprung im arabischen Raum – woher ganz genau ist schwierig zu beantworten, da diese Tradition bereits 100te von Jahren zurück geht, genau genommen enstand die Ursprungs-Form vermutlich aus dem 15. od. 16. Jahrhundert aus dem Persischen Reich. Ansonsten assoziert man den Ursprung der Wasserpfeife meist mit Ägypten oder Syrien – so gibt es auch durchaus andere Varianten und Modelle, die bis heute bestehen u.a. die Türkische Nargile. Andere sagen wiederum, die erste Shisha soll in Indien enstanden sein.

Eines ist jedoch sicher, sie stammt aus dem Orient und hat in so einigen Ländern Fuß gefasst. Es ist ein fester Bestandteil deren Kultur und ist ein Zeichen von Gastfreundschaft und steht für Geselligkeit.
Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Erfindung auch andere Kontinente auf der Erde erreicht.

Seit dem 20. Jahrhundert war es auch soweit, die Shisha wurde zum Export-Schlager und verbereitete sich in vielen neuen verschiedenen Formen und Weiterenwicklungen auf der ganzen Welt.
Anfangs kannte man sie nur aus dem Urlaub und als mitbringsl von den Martkständen dort. Mittlerweile gibt es Shisha Bars und Shisha Shops weltweit.

 

 

Geraucht wird traditionell ein angefeuchteter Tabak, welcher ein verbessertes Rauchvolumen erzeugt – der sogenannter Shisha-Tabak, ist heut zu Tage stets mit verschiedenen Geschmacksorten aromatisiert und so gibt es mittlerweile unzählige Flavours am Markt.

Seit einigen Jahren gibt es auch hierbei weiterenwicklungen von Tabakersatz aus Zuckerohr Basis usw. wo kein Nikotin enthalten ist.
Durchgesetzt haben sich letztendlich im Europäischen Raum sogenannte Shisha DampfsteineShisha Steam Stones – welche als Trägerbasis Mineralsteine vorzuweisen haben und mit den Aroma-Molassen angefeuchtet werden, also es wird sozusagen Shisha gedampft statt geraucht. Der Vorteil dabei ist, sie sind wiederverwendbar und haben weder Nikotin noch Teer enthalten.

So wird seither mehr Shisha geraucht als je zuvor, vor allem Jugendliche sind nun die Haupt-Konsumenten, anders als früher im Traditionsreichen Orient.

 

 

 

 

Shisha vs. Zigarette

Heute widmen wir uns wieder mal der ewigen Diskussion Shisha vs. Zigarette – was ist schädlicher ?shishanosmoking

 

Seit der Hype zur Shisha vor einigen Jahren begonnen hat, wird ja von den Medien immer wieder behauptet es sei viel Schädlicher und Gefährlicher als die „bewehrte“ Zigarette.

Ich möchte hier mal wieder etwas näher darauf eingehen welche Unterschiede es gibt.

Vorab sei mal eines gesagt – Alles rund ums Rauchen ist in gewisser Hinsicht schädlich aber das braucht man ja normalerweise nicht zu erwähnen.

Aber jetzt mal zu den Unterschieden zwischen Wasserpfeife und Zigarette.

 

Hitze und Teer im Tabak

Der Tabak einer Shisha erhitzt sich durchschnittlich auf ca. 150°C .

Bei einer gewöhnlichen Zigarette wird eine Hitze von über 700°C bis 800°C gemessen.

Im Gegensatz zur Zigarette ist wegen der niedrigen Temperatur in der Shisha sehr wenig Teer enthalten, dieser entsteht erst bei der Verbrennung entsteht die beim Shisha rauchen normal nicht vorkommt.

Ebenso enthaltet der Wasserpfeifentabak vom Hersteller aus weniger Teer im Tabak.

Dazu kann man einen Test durchführen, einfach den Zigarettenfilter in den Shishaschlauch rein schieben und daran ziehen.

Man erkennt, dass bei der Shisha nur geringfügige Verfärbungen entstehen, anders als bei einer herkömmlichen Zigarette, hier vergilbt sich der Filter total und sieht sehr ekelhaft aus.

 

Die Schadstoffe und der Vergleich

Wie erwähnt ist das Shisha rauchen nicht unschädlich. Ebenso wie bei einer Zigarette ist z.B. Blei und Acrolein enthalten, jedoch im geringeren Ausmaß.

In einer Shisha ist der Nikotingehalt bzw. die Nikotin Aufnahme viel geringer als in den meisten Medien spekuliert wird.

Außerdem gibt es ebenfalls Nikotinfreien Tabakersatz oder Dampfsteine wo dieser vollkommen wegfällt.

Das Rauchen einer Shisha wird nicht so oft praktiziert als sich ein Raucher eine Zigarette anzündet.

Im Durchschnitt raucht man einmal in der Woche Shisha mit Freunden gemeinsam – ein Raucher verbläst ca. 1-2 Packungen pro Tag alleine !

Eine Shisha ist niemals mit 100 Zigaretten vergleichbar, wie es teilweise in den Medien dargestellt wird  – von der anderen Seite gibt es Aussagen von ca. 5-10 Zigaretten pro Shisha.

Äpfel und Birnen sind bekannterweise schwer zum Vergleichen genau wie Zigaretten rauchen mit Wasserpfeifen rauchen.

Da das ganze Verfahren ein anderes ist und sich bis auf den Grundstoff Tabak nichts gleicht.

 

Ja, man raucht zwar an einer Shisha gemütlich 30-60 Minuten je nachdem ob alleine oder mit Freunden – jedoch ist die Schafstoffaufnahme geringer, unter anderem werden diese zum Teil durch das Wassers absorbiert.zigaretteinhaltsstoffe

Bei einer Zigarette raucht man schon mal ca. 5-10 Minuten, der Tabak wird direkt verbrannt und gelangt nahezu ungefiltert in die Lunge.

Durch die höhere Hitze (Verbrennung) nimmt man mehr Schadstoffe auf, welche zum Teil auch bei der Zigarette bis heute noch nicht zu 100% erforscht sind.

Im Bild (rechts) befindet sich nur ein kleiner Auszug der bekanntesten und schädlichsten Stoffe aus über 4000 Schadstoffen die in einer einzelnen Zigarette vorhanden sind.

 

Eine Wasserpfeife kann man ohne Angst einer Abhängigkeit rauchen – Es gibt sehr viele Nichtraucher die ab und zu mal eine Shisha rauchen.

Bei Zigaretten ist das ja bekannterweise anders, andernfalls würde es nicht soviele Raucher geben die 20-40 Zigaretten pro Tag verheizen.

 

Fazit

Es gibt zwar Wissensschaftliche Studien aber die können kaum herangezogen werden, da es sich nicht 1:1 vergleichen lässt.

Egal was man raucht, es ist schädlich und man sollte es mit bedacht genießen und keineswegs übertreiben 😉

Man kann also davon ausgehen, dass man durch die oben genannten Vergleiche die Shisha wesentlich unbedenklicher ist, sofern man nicht jeden Tag mehrere davon konsumiert.

 

 

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