Der Shisha Newsblog aus Österreich !

Wasserpfeife rauchen

Erstickungsgefahr in Shisha Lokalen ?

In Deutschland wurden in einigen Shisha Bars stark erhöhte Kohlenmonoxid Werte festgestellt.

Red hookah on a black background

Red hookah on a black background

Das Problem sind die durchwegs schlechten Abluftanlagen und Lüftungen in vielen Lokalen, wodurch es schnell gefährlich werden kann.

Wenn man bedenkt, dass zahlreiche Besucher mehrere Wasserpfeifen im Lokal gleichzeitig nutzen, kommt schon eine Menge Rauch zusammen.

Im Bundesland Baden-Württemberg ist eine 19-jährige Bar-Besucherin sogar mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Das war aber nicht das erste mal, man hörte dies bereits schon öfter – ob bei Privatpartys in kleinen Räumen oder in Lokalen.
“Wirklich gefährlich ist, dass man Kohlenmonoxid weder sieht, noch riecht. Es kommt auch zu keinen körperlichen Symptomen. Der Mensch hat also keine Chance, die Vergiftung rechtzeitig zu erkennen.“ – wie Ingo Maier von der Grazer Berufsfeuerwehr gegenüber Kronehit.at bestätigt.

 

Also, bitte immer schauen dass der Raum wo ihr Shisha raucht auch gut gelüftet ist, sonst wird es schnell Gesundheitsgefährdend (wobei dies Shisha rauche ohnehin ist).

 

Quelle: Kronehit.at

Wasserpfeifen Rauchertest

Bild: Nachrichten.at / HTL Braunau

 

Beim Konsument-Wettbewerb „Jetzt teste ich“ landete das Team der HTL Braunau auf dem zweiten Platz.

Dabei ging es um einen Wasserpfeifen Rauchertest wodurch diese ein Preisgeld von 900€ kassierten.

Das HTL Schülerteam führte hierbei eine Reihe an chemischer Versuche durch.

Das Ergebnisse lautete – Wasserpfeifen Rauchen ist nicht harmlos !

Es gelange dabei ebenso Feinstaub in die Lunge.

 

Da Shisha Rauchen seit einiger Zeit zur Jugendkultur gehört, war dies der Anlasse für das Schülerteam, dies genauer unter die Lupe zu nehmen.

Es wurden Schadstoffe chemisch untersucht und ebenso die Zugänglichkeit von Shisha-Tabak für Minderjährige.

Die Untersuchungen sagen deutlich aus, dass Shisha Rauchen alles andere als eine harmlose Sache ist.

Trotz der geringen Filterung durch das Wasser, gelangt dennoch Feinstaub, welcher von der glühenden Shisha Kohle bzw. dem Shisha Tabak stammt, in nicht unerheblichem Ausmaß in die Lunge. Das Nikotin, auch wenn weniger als bei herkömmlichen Zigaretten, wird ebenfalls unterschätzt, da das Rauchen durch die Geschmackssorten viel angenehmer zu konsumieren ist.

Getestet wurden unterschiedliche Kohlearten als auch Tabaksorten verschiedener Hersteller.

 

Schlimm fällt der Test bzgl. des Erwerbs von Shisha-Tabak aus.

In Österreich gilt ein Jugendschutzgesetz, welches keinen Verkauf an unter 16 Jährigen erlaubt.

Bei dem Versuch wurden fünf Trafiken in Oberösterreich als auch Salzburg überprüft, ob man auch als 13-15 Jährige an diesen Shisha Tabak kommt.

In vier Tabak-Trafiken war dies für die jungen Testpersonen kein Problem, nur in einer Trafik hielt man sich an die gesetzlich Vorgeschriebene Grenze von 16 Jahren und verweigerte den Verkauf.

 

Quelle: Nachrichten.at

Raucherverbot auch für die Shisha

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Das Rauchverbot, welches ab 2018 in Kraft treten soll, trifft auch viele Shisha Lokale.
Es gibt geschätzt 50 Shisha Lokale alleine in Wien. Und es kommen laufend neue hinzu.
Zählt man Vereinslokale und Bars hinzu die zzgl. Shisha anbieten, hat eine Recherche der „Wiener Zeitung“ über 200 Lokalitäten ergeben.

 

Ohne Shisha werden viele Lokale zusperren, denn die Leute kommen nur deswegen in diese typischen Shisha Lounges.verbot shisha I
Es hilft auch nichts statt normalen Shisha Tabak mit Nikotin auf Tabakersatz (z.b. aus Zuckerrohr oder Kräutern) ohne Nikotin umzustellen.
Laut Gesundheitsministerium fallen alles „Rauchbare“ sowohl die Shisha Dampfsteine als auch E-Zigaratten bzw. E-Shishas in dieses Lokal Rauchverbot.

Somit gibt es keine Möglichkeit mehr, eine Shisha in einem eigens dafür eröffneten Shisha Lokal zu konsumiere.

Ergo werden sich vermutlich 90% der Gäste nicht mehr dort einfinden.
Das würde das aus von vielen Selbständigen bedeuten, die ihre Existenz darauf aufgebaut haben. Arbeitsplätze gehen dadurch wieder verloren.

Vor allem trifft es viele Migranten, sind die meisten Shisha Lokal Besitzer doch Türken, Perser, Ägypter – von wo auch der Kult der Wasserpfeife herkommt.

Sofern das Lokal einen Shanigarten bzw. Gastgarten hat, könnte zumindest in warmen Zeiten die Wasserpfeifen draußen angeboten werden.
In den Lokalräumlichkeiten jedoch nicht – aber ob ein Shishalokal von ein paar schönen Monaten überleben kann?

Man darf gespannt sein, wie sich das hier noch entwickelt.
Es wäre aber ein grober schnitzer, wenn man Lokale die eigens dafür eröffnet haben, nun ihre Pforten schließen müssten.
Das schadet der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt und bringt kein Schutz für Jugendliche, denn die werden dennoch Shisha rauchen, jedoch Zuhause mit Freunden oder auf Privatpartys.

 

Quelle: Wiener Zeitung

Verbot von Shisha Lokalen in Bayern

In Bayern hatte der Verfassungsgerichtshof zu entscheiden, ob das Rauchverbot in Shisha-Lokalen mit der bayerischen Verfassung vereinbar ist. Die Klage der Antragsteller gegen das eingeführte Gesundheitsschutzgesetz wurde abgewiesen. Das Rauchverbot sei auch gegen das Wasserpfeifen Rauchen gerichtet.


Den kompletten Artikel finden Sie unter der angegebenen Quelle.

Quelle: rechtsanwalt.com

Gefährlicher Trend: Wasserpfeife

Shishas & Co sind noch schädlicher als Zigaretten (Beitrag von Medizinpopulär)


Vor allem bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich liegen Wasserpfeifen im Trend. Ein Grund für die zunehmende Beliebtheit ist der fatale Irrglaube, dass das Rauchen von Wasserpfeifen eine harmlose, ungefährliche Alternative zum Zigarettenrauchen sei. Doch das Gegenteil ist der Fall, erklärt Experte Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger, und zählt für MEDIZIN populär die vielen Gefahren durch Shishas, Hookahs & Co auf.

Von Mag. Sabine Stehrer

Erfunden wurde die Wasserpfeife vor 400 Jahren in der Türkei, von dort aus verbreitete sie sich im gesamten Orient – und jetzt wird sie auch in Österreich immer beliebter: Die Wasserpfeife, die auch Goza, Hookah, Hubble-Bubble, Narghile und Shisha genannt wird. „Vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegt es zunehmend im Trend, Wasserpfeife zu rauchen“, sagt Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien. War das exotische Rauchgerät noch vor 20 Jahren eher selten in den Kreisen von Teens und Twens in Gebrauch, stieg die Zahl der jungen Wasserpfeifen-Benützer in den vergangenen Jahren stetig an. Aus einer Studie der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist bekannt, dass heutzutage bereits 38 Prozent aller Zwölf- bis 17-Jährigen das Wasserpfeife-Rauchen probiert haben und 14 Prozent der Jugendlichen aus derselben Altersgruppe ein- bis zweimal pro Monat Wasserpfeife rauchen. Aus einer Befragung von 6671 Raucherinnen und Rauchern in Österreich weiß man, dass das mittlere Alter der Shisha-Anhänger bei 21,4 Jahren liegt – während beispielsweise Zigarettenraucher durchschnittlich 31,7 Jahre alt sind.


Quelle und kompletter Beitrag: www.medizinpopulaer.at


Zitat von mir:

Ist ein netter Beitrag für die jenigen die bisher wirklich glaubten Shisha rauchen sei gesünder, jedoch werden wieder Studien hergenommen die keine Handfesten sind, zumindest gab es bisher keine richtigen Vergleiche/Test die exakt die gleichen Ergebnisse zeigen. Somit teilen sich die Meinungen nach wie vor.

Teilweise scheint es hier wieder etwas übertrieben zu werden und Shisha rauchen wird im Vergleich zu Zigaretten rauchen viel schlechter gemacht. z.B. ist bei guten Shisha Tabak kaum Nikotin enthalten und kein Teer aber natürlich sehr wohl andere Schadstoffe die enstehen. Es ist meiner Meinung nach unsinn Wasserpfeifen rauchen als Einstiegsdroge zum Rauchen zu bezeichnen… ich kenne viele (mich eingeschlossen) die Nichtraucher sind aber Shisha rauchen und nie mit Zigaretten rauchen anfangen würden.

Beides ist ungesund aber der Unterschied ist natürlich auch die Häufigkeit und intensivität, mit der man dies betreibt aber das wäre eine ewige Diskussion.

Rauchen bleibt, wie vieles anderes auf dieser Welt, ungesund und jeder sollte selber wissen welches Risiko er eingeht und ob er damit Leben kann (soweit er keine anderen damit schadet).

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